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Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen
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Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Völkerrecht, Krieg und Frieden in Zeiten der Zeitenwende

von Hendrik Simon

20,60 EUR
Gebunden
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783150116029
Verlag
Reclam, Philipp (Ditzingen)
Erschienen
15.07.2026
Sprache
Deutsch
Seiten
288
Einband
Gebunden
Abmessungen
20.5 x 12.5 cm
Kategorie
Hardcover, Softcover / Sachbücher/Geschichte/Zeitgeschichte (1945 bis 1989)

Beschreibung

Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Stärke des Rechts gegen das Recht des Stärkeren

»Der Krieg ist zurück in Europa!«, heißt es – und mit ihm die Angst. Müssen wir wieder die Sprache der Machtpolitik lernen, um den Frieden zu sichern? Stehen wir wirklich vor dem Ende der regelbasierten Ordnung?
Der preisgekrönte Friedensforscher Hendrik Simon bezieht in dieser hitzigen Debatte klar Stellung: Krieg war nie bloße Politik, er musste stets gerechtfertigt werden.
Simon zerlegt die Argumente der »Realpolitiker« und zeigt anhand historischer und aktueller Beispiele – von der US-Außenpolitik bis zum russischen Angriff auf die Ukraine –, warum das Völkerrecht keine naive Träumerei ist, sondern unser wichtigster Schutzschild gegen Willkür.
Eine brillante, verständliche Analyse, die Orientierung in unsicheren Zeiten bietet und Mut macht, das Recht entschieden gegen die Macht zu verteidigen.

Über den Autor

Hendrik Simon, geb. 1987, arbeitet am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) der Goethe-Universität Frankfurt und ist zudem assoziierter Forscher am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF). Er erhielt den Jost-Delbrück- sowie den Helmuth-James-von-Moltke-Preis.