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Der Holocaust in der literarischen Erinnerung
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Der Holocaust in der literarischen Erinnerung

Autobiografische Aufzeichnungen von Udo Dietmar und Elie Wiesel

von Antonia Barboric

61,00 EUR
Taschenbuch
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Details

ISBN
9783205795247
Verlag
Böhlau Wien (Wien)
Erschienen
10.02.2014
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
332
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
24 x 15.6 cm
Gewicht
580 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft

Beschreibung

Aus Erlebtem Erzähltes machen: Antonia Barboric vergleicht zwei Bücher, die die Gräuel in Konzentrationslagern autobiografisch schildern. Das Ziel ihrer Analyse ist es, die Erzählqualität von zwei in den Produktionsbedingungen sehr unterschiedlichen Werken der Holocaust-Literatur zu zeigen und damit die Heterogenität der literarischen Gattung Holocaust-Literatur deutlich zu machen. Die Erinnerung an etwas länger Vergangenes beeinflusst den Erzählstil, Fiktion und Fakten vermischen sich. „Häftling…X…In der Hölle auf Erden!“ verfasst von einem unbekannten politischen Häftling und publiziert unter dem Pseudonym Udo Dietmar, ist ein Beispiel für früh (1946) auf Deutsch erschienene Holocaust-Literatur; „Nacht“ von Elie Wiesel (1963) gilt als bedeutendes Beispiel für ein Werk über den Holocaust von einem jüdischen Autor.

Über den Autor

Antonia Barboric ist Redakteurin der Literaturbeilage »Spectrum« der Tageszeitung »Die Presse« und arbeitet als selbstständige Lektorin/Korrektorin/Übersetzerin/Literaturwissenschaftlerin.