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Das Geheimnis der ersten neun Monate
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Das Geheimnis der ersten neun Monate

Reise ins Leben

von Gerald Hüther, Ingeborg Weser

21,60 EUR
Gebunden
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Details

ISBN
9783407857590
Verlag
Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG (Weinheim)
Erschienen
17.08.2015
Auflage
6. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
248
Einband
Gebunden
Abmessungen
23.3 x 16.4 cm
Gewicht
513 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Ratgeber/Lebenshilfe, Alltag/Familie

Beschreibung

Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern Deutschlands: Sein Thema ist die Verbreitung und Umsetzung von Erkenntnissen aus der modernen Hirnforschung. Er versteht sich als »Brückenbauer« zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesellschaftlicher bzw. individueller Lebenspraxis. Ziel seiner Aktivitäten ist die Schaffung günstigerer Voraussetzungen für die Entfaltung menschlicher Potentiale. Im Rahmen verschiedener Initiativen und Projekte befasst er sich mit neurobiologischer Präventionsforschung; außerdem schreibt er Sachbücher, hält Vorträge, organisiert Kongresse, arbeitet als Berater für Politiker und Unternehmer und ist häufiger Gesprächsgast in Rundfunk und Fernsehen. Studiert und geforscht hat er in Leipzig und Jena, dann seit 1979 am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen. 1994-2006 leitete er eine von ihm aufgebaute Forschungsabteilung an der psychiatrischen Klinik in Göttingen. Von 2004–2016 war er als Professor für Neurobiologie an der Universität Göttingen beschäftigt. Im Jahr 2015 gründete er die Akademie für Potentialentfaltung und übernahm ihre Leitung.
Ingeborg Weser ist Psychotherapeutin mit eigener Praxis in den Niederlanden. Der Kern ihrer Arbeit ist die Bedeutung der Bindung und Verbindung zwischen Menschen, die in der Gebärmutter beginnt und ein Leben lang erhalten bleibt. Neben ihrem Interesse an der Pränatalpsychologie ist sie darum auch Expertin für den Erhalt und die liebevolle Gestaltung von Paarbeziehungen.

Über den Autor

Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern Deutschlands: Sein Thema ist die Verbreitung und Umsetzung von Erkenntnissen aus der modernen Hirnforschung. Er versteht sich als »Brückenbauer« zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesellschaftlicher bzw. individueller Lebenspraxis. Ziel seiner Aktivitäten ist die Schaffung günstigerer Voraussetzungen für die Entfaltung menschlicher Potentiale. Im Rahmen verschiedener Initiativen und Projekte befasst er sich mit neurobiologischer Präventionsforschung; außerdem schreibt er Sachbücher, hält Vorträge, organisiert Kongresse, arbeitet als Berater für Politiker und Unternehmer und ist häufiger Gesprächsgast in Rundfunk und Fernsehen. Studiert und geforscht hat er in Leipzig und Jena, dann seit 1979 am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen. 1994-2006 leitete er eine von ihm aufgebaute Forschungsabteilung an der psychiatrischen Klinik in Göttingen. Von 2004–2016 war er als Professor für Neurobiologie an der Universität Göttingen beschäftigt. Im Jahr 2015 gründete er die Akademie für Potentialentfaltung und übernahm ihre Leitung.