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Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1978
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Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1978

von Daniela Taschler, Amit Das Gupta, Michael Mayer

138,00 EUR
Gebunden
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Details

ISBN
9783486587296
Verlag
De Gruyter Oldenbourg (Berlin/München/Boston)
Erschienen
28.01.2009
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
2108
Einband
Gebunden
Abmessungen
17 x 24.5 cm
Gewicht
4094 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Geschichte/Zeitgeschichte (1945 bis 1989)

Beschreibung

Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Horst Möller, Mitherausgeber: Klaus Hildebrand, Gregor Schöllgen Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch Die Kontroverse um die Neutronenwaffe überschattete 1978 die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Zudem rückte die sowjetische Überlegenheit im Bereich der Mittelstreckenwaffen ins Zentrum der strategischen Diskussion. In der Ost- und Deutschlandpolitik markierten der Besuch des Generalsekretärs Breschnew sowie der Abschluss der Verkehrsverhandlungen mit der DDR wichtige Fortschritte. Demgegenüber stagnierte der multilaterale Entspannungsprozess: Weder die KSZE-Folgekonferenz von Belgrad noch die MBFR-Verhandlungen in Wien brachten den erhofften Fortschritt. Während die Konferenz von Camp David Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten weckte, verschärften sich die Unruhen im Iran. Auf dem Weltwirtschaftgipfel in Bonn verwandte die Bundesregierung ihren Einfluss auf die Stabilisierung der Währungsmärkte und die Überwindung der weltwirtschaftlichen Flaute. Unter deutscher Ratspräsidentschaft konnte das Europäische Währungssystem als Voraussetzung für den heutigen Euro-Währungsraum eingeführt und ein Durchbruch bei den Beitrittsverhandlungen mit Griechenland als Auftakt zur EG-Süderweiterung erreicht werden.