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Die internationale Finanzkrise
Was an ihr ist neu, was alt? Worauf muss in Zukunft geachtet werden?
von Hanna Floto-Degener
28,80 EUR
Taschenbuch
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Details
- ISBN
- 9783515093903
- Verlag
- Franz Steiner Verlag
- Erschienen
- 09.12.2009
- Auflage
- 1. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 137
- Einband
- Taschenbuch
- Abmessungen
- 24 x 17 cm
- Gewicht
- 360 g
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Politikwissenschaft/Politik, Wirtschaft
Beschreibung
Welchen Beitrag können wirtschaftshistorische Erkenntnisse zur wissenschaftlichen Erforschung von Finanzkrisen leisten? Welchen Mustern folgen Bankenkrisen, gibt es generelle Lehren aus dem Verlauf und dem Umgang mit früheren Erschütterungen des Finanzsystems?
Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt der Beiträge des Beiheftes 47 des Bankhistorischen Archivs. Dabei vergleichen die Autoren zum einen Bankenkrisen in den USA, Großbritannien, Japan und Deutschland, zum anderen beleuchten sie allgemeine theoretische Erklärungsansätze sowie die Bedeutung der Regulierung.
Als wichtiges Merkmal einer erfolgreichen Bewältigung von Finanzkrisen stellt sich beispielsweise das entschlossene und stringente Handeln der Zentralbanken als lender of last resort sowie des Staates als Garantiegeber heraus. Für den zukünftigen Ausbau der Regulierung stellt sich die Aufgabe, einen über die Einzelinstitute hinausgehenden Ansatz zu verfolgen, der das gesamte Finanzsystems erfasst und Ansteckungsrisiken und prozyklische Effekte vermeidet.
Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt der Beiträge des Beiheftes 47 des Bankhistorischen Archivs. Dabei vergleichen die Autoren zum einen Bankenkrisen in den USA, Großbritannien, Japan und Deutschland, zum anderen beleuchten sie allgemeine theoretische Erklärungsansätze sowie die Bedeutung der Regulierung.
Als wichtiges Merkmal einer erfolgreichen Bewältigung von Finanzkrisen stellt sich beispielsweise das entschlossene und stringente Handeln der Zentralbanken als lender of last resort sowie des Staates als Garantiegeber heraus. Für den zukünftigen Ausbau der Regulierung stellt sich die Aufgabe, einen über die Einzelinstitute hinausgehenden Ansatz zu verfolgen, der das gesamte Finanzsystems erfasst und Ansteckungsrisiken und prozyklische Effekte vermeidet.