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Die Stunde der Hyänen - Thriller (Berlin Noir 3)
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Die Stunde der Hyänen - Thriller (Berlin Noir 3)

Ein heißer Höllentrip durch ein Berlin, wie man es nicht kennt. | Deutscher Krimipreis 2022

von Johannes Groschupf, Thomas Wörtche

16,50 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783518473009
Verlag
Suhrkamp (Berlin)
Erschienen
23.11.2022
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
262
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
21 x 13 cm
Gewicht
324 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Belletristik/Krimis, Thriller, Spionage

Beschreibung

In Berlin brennen seit Monaten Luxuskarossen. Die Polizei ist überfordert, besorgte Autorfahrer ziehen als »Bürgerstreife« durch den Kiez. Die Wege dreier sehr unterschiedlicher Menschen kreuzen sich während eines Höllentrips durch die Großstadtnacht …

Die junge Polizistin Romina Winter ist gerade aus disziplinarischen Gründen frisch zum Dezernat für Branddelikte versetzt worden und patrouilliert durch die nächtliche City. Durch die streift auch der Postbote Maurice Jaenisch, der ganz sicher weiß, dass die Stadt von Satan beherrscht wird. Und weil er alles richtig machen will, muss er ihm gegenübertreten. Auch Jette Geppert ist unterwegs. Sie ist Reporterin bei Kriminalprozessen in Moabit und ein Super Recognizer: Sie kann Gesichter zuverlässig wiedererkennen. Die drei treiben durch die riesige Stadt, deren Nachtgesicht geheimnisvoll, faszinierend und brandgefährlich ist ...

Dieses Buch ist Teil der Serie Berlin Noir.
Berlin im Hitzesommer: Clubnächte, Hasskommentare, Brandserien und Einbruchstouren. Zwischen Bundestagswahlkampf und Prepperkellern geraten alle in einen Strudel aus Lügen, Gewalt und Verschwörungen. Eine gnadenlose Crime-Serie, die die Stadt als Seismograf ihrer Abgründe liest – rasant, düster, hochaktuell.
Jeder Band ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig voneinander gelesen werden.

Über den Autor

Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, wuchs in Lüneburg auf. Studium der Germanistik, Amerikanistik und Publizistik an der Freien Universität in Berlin. Viele Jahre als freier Reisejournalist für Die Zeit, FAZ, FR u. a. unterwegs. 1994 Hubschrauberabsturz in der Sahara. 1998 entstand aus dieser Erfahrung das Radio-Feature Der Absturz, das im Jahr darauf den Robert-Geisendörfer-Preis erhielt. Danach literarische Arbeiten, v. a. im Jugendbuchbereich, und Artikel für Tagesspiegel und Berliner Zeitung. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Deutschen Krimipreis (zweimal Platz 1, einmal Platz 2).