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Krieg der Zeichen
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Krieg der Zeichen

Die visuelle Politik Johanns ohne Furcht und der armagnakisch-burgundische Bürgerkrieg

von Simona Slanicka

78,00 EUR
Gebunden
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783525351789
Verlag
Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen)
Erschienen
12.10.2002
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
368
Einband
Gebunden
Abmessungen
24 x 16.5 cm
Gewicht
935 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Geschichte/Mittelalter

Beschreibung

Die Kommunikationskultur des Mittelalters prägte eine Form der visuellen Öffentlichkeit, die von mannigfaltigen Bildern, Formeln, Herrschafts- und Hoheitszeichen beherrscht war. Als ein zentrales Element dieser Zeichensprache fungierten ›Devisen‹ – persönliche Erkennungszeichen, in denen visuelle und sprachliche Elemente kombiniert und zu einem Motto verdichtet wurden. Simona Slanicka analysiert in ihrer Untersuchung den vielfältigen Gebrauch derartiger Devisen am Hof des burgundischen Herzogs Johann ohne Furcht (1371–1419) und beschreibt detailliert ihren medialen Einsatz in Herrschaftskonflikten als »Krieg der Zeichen«.

Über den Autor

Dr. Simona Slanicka ist Projektleiterin im SFB 584 »Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte« an der Universität Bielefeld.