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Kieselsteinchen / 100 Kieselsteinchen
Fragmente eines unnormalen Lebens
von Arnold Schiller
19,65 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar
Details
- ISBN
- 9783565064854
- Verlag
- epubli
- Erschienen
- 25.10.2025
- Auflage
- 1. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 292
- Einband
- Taschenbuch
- Abmessungen
- 20.5 x 13.5 cm
- Gewicht
- 400 g
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Belletristik/Romanhafte Biografien
Beschreibung
Arnold Schillers "100 Kieselsteinchen" ist das Buch für alle, die das Gefühl kennen, nicht in die vorgefertigten Schablonen dieser Welt zu passen. Es ist keine gewöhnliche Biografie, sondern eine radikal ehrliche Sammlung von 100 Lebensfragmenten eines Mannes, der zwischen allen Stühlen saß. Der Autor war Obdachloser und Schuhverkäufer für Walter Scheel, Sanitäter und Tankstellen-Einbrecher, Mitgründer der Jungen Liberalen und später der Piratenpartei. Dieses Buch ist eine Abrechnung mit der Lüge, dass Lebensläufe über Menschenwert entscheiden und eine befreiende Erkenntnis für alle, die sich selbst als Querdenker erfahren. Für Menschen, die genug haben von glattpolierten Erfolgsgeschichten und stattdessen nach Wahrhaftigkeit dürsten. Tauchen Sie ein in ein literarisches Mosaik, das die Grenzen zwischen Autobiografie und Philosophie auflöst und finden Sie vielleicht auch ein Stück von sich selbst in diesen hundert Steinen eines ungewöhnlichen Lebens.
Die Essenz bleibt erhalten: Ein Mann, der durch alle Raster fiel und gerade dadurch wesentliche Einsichten gewann. Das ist die eigentliche Stärke Ihrer Geschichte – das authentische Ringen mit Systemen und Erwartungen, nicht irgendeine Zahl.
Über den Autor
Mit 15 Gründung Jugendkulturzeitschrift, mit 18 kandidiert für die FDP. Später obdachlos, Leiharbeiter, Rettungssanitäter.
Er war der hochbegabte Handwerker, der politische Stratege, der philosophische Autodidakt. Schiller sah den Tod im Krankenwagen, den Zynismus in der Politik, den Verrat in der digitalen Welt – und fand am Ende die Philosophie als Anker. Er war strategischer Kopf hinter frühen Netzbewegungen, engagiert für das Bedingungslose Grundeinkommen und die Piratenpartei – lange bevor Algorithmen Politik machten.
Vierzig Jahre wusste er nicht, dass er hochbegabt ist. Heute nutzt er seine Sprache, um Komplexität zu erden – und den Wert des Menschseins zu verteidigen.
"Mit 12 wollte ich Schriftsteller sein, mit 60 veröffentlichte ich das Erste."
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