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100 Kieselsteinchen
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100 Kieselsteinchen

Fragmente eines unnormalen Lebens

von Arnold Schiller

40,00 EUR
Gebunden
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783565079254
Verlag
epubli
Erschienen
05.11.2025
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
296
Einband
Gebunden
Abmessungen
20.5 x 13.5 cm
Gewicht
906 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Belletristik/Romanhafte Biografien

Beschreibung

100 Kieselsteinchen – Band 1 ist die Chronik eines Mannes, der zu viel wusste, um in ein System zu passen. Es ist kein linearer Lebenslauf, sondern ein existenzielles Mosaik aus 100 poetischen Essays, Erinnerungen und analytisch scharfen Beobachtungen. Arnold Schiller, ein hochbegabter Autodidakt, vermisst sein eigenes, zerklüftetes Leben mit den Werkzeugen der Philosophie. Das Buch ist die fehlende Stimme im Diskurs: Die Intelligenz der Straße trifft auf die Tiefe der Philosophie. Jeder Kieselstein sprengt die Kategorien Erfolg und Scheitern. Gesellschaftskritisch, aber nie zynisch, ist dieses Buch ein dringender Ruf nach Menschlichkeit in einer digital kalten Zeit. „Wer nicht gefragt wird, ob er kann – sondern ob er zählt – der lebt in einer Welt, in der Wert nur noch Statistik ist.“ (Arnold Schiller, Kapitel 46) Für Leser philosophischer Memoiren (Arno Gruen, Viktor Frankl) und alle, die Sinn, Wert und Maß in einer aus den Fugen geratenen Gesellschaft suchen. Arnold Schiller erzählt kein Leben – er legt 100 Kieselsteine aus. Dies ist die Hardcoverversion für Liebhaber.

Über den Autor

Mit 15 Gründung Jugendkulturzeitschrift, mit 18 kandidiert für die FDP. Später obdachlos, Leiharbeiter, Rettungssanitäter. Er war der hochbegabte Handwerker, der politische Stratege, der philosophische Autodidakt. Schiller sah den Tod im Krankenwagen, den Zynismus in der Politik, den Verrat in der digitalen Welt – und fand am Ende die Philosophie als Anker. Er war strategischer Kopf hinter frühen Netzbewegungen, engagiert für das Bedingungslose Grundeinkommen und die Piratenpartei – lange bevor Algorithmen Politik machten. Vierzig Jahre wusste er nicht, dass er hochbegabt ist. Heute nutzt er seine Sprache, um Komplexität zu erden – und den Wert des Menschseins zu verteidigen. "Mit 12 wollte ich Schriftsteller sein, mit 60 veröffentlichte ich das Erste."