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Gewohnheiten scheitern nicht an Disziplin—sondern daran, was sie bedeuten
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Gewohnheiten scheitern nicht an Disziplin—sondern daran, was sie bedeuten

Verhaltensänderung, innerer Widerstand und die Frage, warum manche Gewohnheiten nie bleiben

von Florian Huber

27,99 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783565175055
Verlag
epubli
Erschienen
15.01.2026
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
228
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
29.7 x 21 cm
Gewicht
699 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Ratgeber/Lebenshilfe, Alltag

Beschreibung

Wir kennen die Theorie: Kleine Schritte, tägliche Wiederholung, 21 Tage bis zur Automatisierung. Doch warum scheitern so viele Gewohnheiten trotzdem? Nicht weil wir zu wenig wissen, sondern weil Gewohnheiten mehr sind als Verhalten—sie sind mit Identität, Sicherheit und unbewussten Überzeugungen verknüpft, die wir nicht einfach umprogrammieren können. Dieses Buch untersucht die Psychologie hinter Gewohnheiten und die emotionalen Gründe, warum Veränderung so schwer ist. Es geht nicht um Disziplin oder Wiederholungstechniken, sondern um das Verständnis, was passiert, wenn eine neue Gewohnheit gegen alte Muster kämpft. Warum fühlt sich manche Veränderung wie Verrat an sich selbst an? Was bedeutet es, wenn Rückfälle sich wie Versagen anfühlen? Und wie unterscheiden wir zwischen Gewohnheiten, die wir wirklich wollen, und denen, von denen wir glauben, dass wir sie haben sollten? Mit Einblick in Verhaltenspsychologie, Selbstsabotage und die Angst vor Veränderung bietet dieses Buch eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem, was Gewohnheiten wirklich herausfordernd macht—nicht der Prozess selbst, sondern die Bedeutung, die wir ihnen geben. Es ist eine Einladung, Gewohnheiten nicht als Selbstoptimierungsprojekt zu sehen, sondern als Dialog mit sich selbst: Was sagt mein Widerstand? Was brauche ich wirklich? Und wann ist Nicht-Veränderung die ehrlichere Wahl?

Über den Autor

Florian Huber ist ein deutschsprachiger Sachbuchautor, der sich auf Zeitgeschichte, gesellschaftliche Machtstrukturen und politische Transformationen spezialisiert hat. Seine Bücher verbinden akribische Recherche mit einer spannungsreichen Erzählweise und beleuchten häufig die verborgenen Dynamiken hinter historischen Wendepunkten und institutionellen Entscheidungen. Florian Hubers Schreibstil ist präzise, analytisch und zugleich atmosphärisch dicht, wodurch komplexe historische Themen lebendig und nachvollziehbar werden.