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Ich hasse Menschen
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Ich hasse Menschen

Warum Nähe weh tut und Distanz schützt

von Robin Döring

19,99 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783565632145
Verlag
epubli
Erschienen
10.08.2026
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
280
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
20.5 x 13.5 cm
Gewicht
384 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Ratgeber/Lebenshilfe, Alltag

Beschreibung

Warum fühlen sich manche Menschen unter Menschen einsamer als allein? Warum erschöpfen Gespräche, Nähe und gesellschaftliche Erwartungen, während Rückzug plötzlich wie Erleichterung wirkt? Ich hasse Menschen ist kein Aufruf zur Menschenfeindlichkeit. Es ist eine schonungslose Auseinandersetzung mit sozialer Erschöpfung, emotionaler Distanz und dem Wunsch, sich einer Welt zu entziehen, die ständig Nähe, Kommunikation und Anpassung verlangt. Robin Döring schreibt über Menschen, die Small Talk nicht als Verbindung erleben, sondern als Belastung. Über das Gefühl, in Gruppen anwesend und trotzdem fremd zu sein. Über Beziehungen, Enttäuschungen, Einsamkeit, Introversion und die Frage, warum Distanz manchmal kein Defizit, sondern notwendiger Selbstschutz ist. Dabei verbindet das Buch persönliche Erfahrungen mit psychologischen und gesellschaftlichen Betrachtungen. Es geht um zwischenmenschliche Beziehungen, Bindung, soziale Erwartungen und den schmalen Grat zwischen gesundem Rückzug und Isolation. Ein persönliches, unbequemes Buch für Menschen, die sich sozial müde fühlen, sich nach echter Tiefe statt oberflächlicher Nähe sehnen oder verstehen möchten, warum manche Menschen Abstand brauchen, obwohl sie sich gleichzeitig nach Verbindung sehnen.

Über den Autor

Robin Döring, Jahrgang 1987, schreibt über psychologische und gesellschaftliche Themen, die dort beginnen, wo einfache Antworten aufhören. Seine Bücher beschäftigen sich mit Selbstwert, Beziehungen, psychischer Gesundheit und gesellschaftlichen Erwartungen. Dabei verbindet er persönliche Erfahrungen mit psychologischen Zusammenhängen und einem kritischen Blick auf die Gesellschaft. Seine Texte wollen weder therapieren noch belehren, sondern zum Nachdenken anregen, unbequeme Fragen stellen und neue Perspektiven eröffnen. Sein Stil ist direkt, verständlich und frei von Ratgeberfloskeln. Im Mittelpunkt steht nicht der perfekte Mensch, sondern der reale Mensch mit seinen Widersprüchen, Fehlern und Brüchen und der Möglichkeit, trotzdem seinen eigenen Weg zu finden.