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Als die Spiegel Tore waren
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Als die Spiegel Tore waren

von Gabriele Ende

23,90 EUR
Taschenbuch
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Details

ISBN
9783565673568
Verlag
epubli
Erschienen
21.08.2026
Auflage
4. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
344
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
21 x 14.8 cm
Gewicht
524 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Belletristik/Science Fiction, Fantasy

Beschreibung

Stell dir vor, du könntest wie durch einen Traum in das Leben eines anderen Menschen gelangen. Du würdest ihn eine Zeit lang begleiten, sein Leben fühlen und erleben, als wäre es dein eigenes. Doch dieser Traum führt dich nicht in eine andere Welt, sondern viele hundert Jahre zurück. Und wenn du daraus erwachst, findest du dich wieder in deiner eigenen Zeit. So beginnt eine außergewöhnliche Reise zu Menschen, deren Leben längst vergangen scheint – und doch in ihren Hoffnungen, ihrer Liebe, ihrem Leid und ihrer Sehnsucht unserem eigenen so nah ist. Der Spiegel zeigt normalerweise nur unser eigenes Gesicht. In dieser Geschichte wird er zu einem Tor. Zu Menschen aus vergangenen Jahrhunderten. Zu Schicksalen, die berühren. Und zu der leisen Erkenntnis, dass manches die Zeit überdauert. Als die Spiegel Tore waren erzählt von der Suche nach dem, was Menschen seit jeher verbindet – über Länder, Generationen und Jahrhunderte hinweg. Es ist ein Roman über Erinnerung, Menschlichkeit und die verborgenen Fäden, die Leben miteinander verweben. Manche Türen öffnen sich nicht nach außen. Sie führen tief in das Herz eines anderen Menschen – und vielleicht auch in das eigene.

Über den Autor

Bereits als junger Mensch war das Schreiben für mich ein sicherer Hafen und eine große Freude. Meine Geschichten offenbaren sich mir wie ein innerer Film – sie drängen danach, aufgeschrieben zu werden, um sich mit den Lesern zu verbinden. In meinen Büchern steckt das Herzblut eines ganzen Lebens voller Erfahrungen, Liebe und Verständnis. Nachdem ich viele Jahre als systemischer Coach mit Menschen gearbeitet hatte und sie auch in Seminaren begleiten konnte, lebe ich heute in der Nähe von Köln. Hier genieße ich die Freiheit, meine Zeit nun neuen Büchern und Projekten zu widmen. Die eigentliche Quelle für meine tiefe Verbindung zu den Figuren, die ich erzählend zum Leben erwecke, liegt allerdings in meinem eigenen inneren Blick auf das Leben.