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Die Wahrheit hinter der Lüge : Mein Weg
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Die Wahrheit hinter der Lüge : Mein Weg

von Dave Alexander Klingeberg-Staffler

32,95 EUR
Gebunden
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Details

ISBN
9783565680009
Verlag
epubli
Erschienen
23.08.2026
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
248
Einband
Gebunden
Abmessungen
21 x 14.8 cm
Gewicht
550 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Belletristik/Romanhafte Biografien

Beschreibung

Andere haben seine Geschichte erzählt. Er war der Erbschleicher. Er war schuld. Er war der Junge, über den man reden konnte, weil er schwieg. Dave Klingeberg wuchs zwischen Drogen, Freiern und Polizeirazzien auf. Mit fünfzehn hatte er eine eigene Wohnung. Im selben Sommer lernte er Rex Gildo kennen, einen der größten Schlagerstars Deutschlands. Mit achtzehn zog er zu ihm nach München. Über zehn Jahre lang war er an Gildos Seite. Als Sekretär, als Fahrer, als Vertrauter. Und als dessen bestgehütetes Geheimnis. Er erlebte den Star ungeschminkt: die Medikamente, die Stunden im Bad, bevor abends der strahlende Rex Gildo auf der Bühne stand. Er kannte den Mann, der übrig blieb, wenn das Publikum weg war. Am 23. Oktober 1999 stürzte Rex Gildo aus einem Fenster in München. Drei Tage später war er tot. Der Verdacht fiel zuerst auf den Mann, der ihm am nächsten stand. Danach kamen der Erbstreit, die Schlagzeilen, die Ermittlungen. Und sechsundzwanzig Jahre Schweigen. Heute lebt Dave Klingeberg auf Zypern. Von dort erzählt er zum ersten Mal, wie es wirklich war. Ohne Beschönigung, auch nicht der eigenen. „Die Wahrheit hinter der Lüge" ist keine Biografie über Rex Gildo. Es ist das Leben eines Mannes, in dem Rex Gildo vorkam.

Über den Autor

Dave Klingeberg wurde 1973 in Hannover geboren. Er wuchs zwischen Drogen, Prostitution und Polizeirazzien auf und hatte mit fünfzehn Jahren eine eigene Wohnung. Die mittlere Reife machte er trotzdem. In dieser Zeit, lernte er Rex Gildo kennen. Ab 1991 war er bei dem Schlagerstar angestellt — als Sekretär, als Fahrer, als engster Vertrauter. Zehn Jahre lang begleitete er ihn durch Fernsehstudios, Möbelhäuser und Krankenhäuser, bis zu Gildos Tod im Oktober 1999. Danach fiel der Verdacht auf ihn, es folgten ein öffentlicher Erbstreit und sechsundzwanzig Jahre Schweigen.