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Ein kleines Trostpflaster für uns Temponauten
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Ein kleines Trostpflaster für uns Temponauten

15 Stories Nachwort von Jonathan Lethem

von Philip K. Dick, Jonathan Lethem

12,40 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783596905676
Verlag
FISCHER Taschenbuch
Erschienen
27.04.2016
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
400
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
19 x 12.5 cm
Gewicht
296 g
Kategorie
Taschenbuch / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Beschreibung

Philip K. Dick hat die Science-Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: »Blade Runner«, »Minority Report«, »Total Recall«, »Impostor«, »Paycheck«, »Der dunkle Schirm« – all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt. 1982 starb er wenige Wochen vor der Filmpremiere von »Blade Runner«.

Jonathan Lethem, geboren 1964 in New York, hat acht Romane veröffentlicht, darunter die New York-Romane ›Chronic City‹, ›Motherless Brooklyn‹ und ›Die Festung der Einsamkeit‹. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten, u. a. den »National Book Critics Award«, den »Gold Dagger« und das »Mac-Arthur Fellowship«. Jonathan Lethem lebt in Brooklyn.

Über den Autor

Philip K. Dick hat die Science-Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: »Blade Runner«, »Minority Report«, »Total Recall«, »Impostor«, »Paycheck«, »Der dunkle Schirm« – all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt. 1982 starb er wenige Wochen vor der Filmpremiere von »Blade Runner«.