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Ich grase meine Gehirnwiese ab
Paul Valéry und seine verborgenen Cahiers
von Paul Valéry, Thomas Stölzel, Hartmut Köhler, Jürgen Schmidt-Radefeldt, Bernhard Boeschenstein, Reinhard Huschke, Markus Jakob, Max Looser, Christine Mäder-Viragh, Corona Schmiele, Erika Tophoven-Schöningh, Karin Wais
15,50 EUR
Taschenbuch
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Details
- ISBN
- 9783596906024
- Verlag
- FISCHER Taschenbuch
- Erschienen
- 21.01.2016
- Auflage
- 2. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 366
- Einband
- Taschenbuch
- Abmessungen
- 19 x 12.5 cm
- Gewicht
- 358 g
- Kategorie
- Taschenbuch / Belletristik/Briefe, Tagebücher
Beschreibung
»Vor fünf aufgestanden – um acht scheint es mir, dass ich schon einen ganzen Tag geistig gelebt, somit das Recht erworben habe, bis zum Abend dumm zu sein.«
Paul Valérys berühmte Cahiers, seine »Denkhefte«, wurden fast täglich und über ein halbes Jahrhundert lang mit Notizen gefüllt und erst 1945 nach seinem Tod veröffentlicht.
Sie sind ein einzigartiges Denklaboratorium des modernen Menschen und ein Paradebeispiel lebensphilosophischer Selbsttherapie.
Paul Valérys berühmte Cahiers, seine »Denkhefte«, wurden fast täglich und über ein halbes Jahrhundert lang mit Notizen gefüllt und erst 1945 nach seinem Tod veröffentlicht.
Sie sind ein einzigartiges Denklaboratorium des modernen Menschen und ein Paradebeispiel lebensphilosophischer Selbsttherapie.
Über den Autor
Paul Valéry, geboren am 30. Oktober 1871 in Sète, Languedoc-Roussillon, starb am 20. Juli 1945 in Paris. Er war ein französischer Lyriker, Philosoph und Essayist. Seine Gedichtsammlung ›Charme‹ wurde 1925 von Rainer Maria Rilke ins Deutsche übertragen. Zu seinen bekanntesten Werken gehören, neben den ›Cahiers‹, ›Monsieur Teste‹ und ›Mein Faust‹.