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2191
Isä's Satire über unsere Zukunft von heute, gestern und morgen
von Peter Eisenring
25,70 EUR
Taschenbuch
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Details
- ISBN
- 9783743109599
- Verlag
- BoD – Books on Demand
- Erschienen
- 22.03.2017
- Auflage
- 1. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 400
- Einband
- Taschenbuch
- Abmessungen
- 22 x 15.5 cm
- Gewicht
- 634 g
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Belletristik/Science Fiction, Fantasy
Beschreibung
Im Jahre 2189 entdeckt Regierungsrat Stoupacher zufällig eine dieser ominösen Gefahrentafeln und er wusste sofort, dass da unter ihm etwas unheimlich Gefährliches und ebenso Wertvolles vergraben sein musste: Atommüll oder Sparlampen. Er täuscht, um eine Baugenehmigung zu umgehen, ein antikes Römer Bad vor. Das Tohuwabohu beginnt schon vor dem ersten Spatenstich und wird am 31. Juli 2191, ein Tag vor der 900-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft, an der Stoupacher seinen Weltmann-Auftritt in der 24-Stunden-Mondovisions-Livesendung hat, mit einer ebenso unheimlich unglaublichen, wie skurrilen Entdeckung beendet.
Begleitet wird die Leitgeschichte von der ebenfalls satirisch dargestellten Welt Europas ausgehend von Stoupachers Traum aus dem Jahre 3291 bis zurück zum Urknall von Schlachten, Umweltproblemen, Überbevölkerung, Alugate, Sondermüll, Lensnet, Outsourcing, zukünftigen Epidemien, die Abschaffung des Welthungers, Klimaabkühlung, Milliarden, Tourismus, Ressourcen, Hyper-Medizin, die Seuche, welche zwei Drittel der Menschheit ausrottet, dem Fluch des Katalysators, dem 50-Staaten-Imperium Europa, sowie der Weltsensation: Was geschah am 21. Juli 1969 wirklich auf dem Mond? U.v.a.m. Damit ist die eigentliche Story endet.
Über den Autor
Kurz nach seiner Geburt im Jahre 1949 promovierte Isä 1973 zum Maschinen-Ingenieur und fand eine Stelle in der französischen Schweiz, wo er noch heute lebt. 1975 immigrierte er nach Südafrika, später nach Brasilen und reiste sehr viel. Seine schriftstellerischen Talente verwirklichte er vor allem in technischen Artikeln, Sportberichten, Patentschriften oder Glossen. Viele fragten sich, warum er immer Zeit hatte. An einem Morgen, im Sessellift sitzend, die besonnten, menschenleeren Skipisten vor Augen, kam Isä auf die Idee, welche in diesem Buch zur Leitstory wurde. Anfang 2017 wurde er von einem Gehirnschlag für ein Jahr außer Betrieb gesetzt.
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