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Der Tag des Buchhalters
ein Roman aus der Subrealität, mit Illustrationen von Martin Welzel
von Leska Beikircher, Martin Welzel
35,00 EUR
Gebunden
Über Buchhandel bestellbar
Details
- ISBN
- 9783743115507
- Verlag
- BoD – Books on Demand
- Erschienen
- 23.12.2016
- Auflage
- 1. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 296
- Einband
- Gebunden
- Abmessungen
- 22.6 x 17.5 cm
- Gewicht
- 820 g
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Belletristik/Science Fiction, Fantasy
Beschreibung
Es ist das Jahrzehnt des singenden Sperlings. Wir befinden uns in einer Welt, die der unseren eventuell ähnlich ist. Dominiert von der Subreality Incorporated (SubInc), dem größten realitätenumspannenden Unternehmen der Milchstraße.
Hauptsitz der SubInc ist der Subreality Incorporated Tempel in SohH, einer Stadt, die so groß ist, dass sie eine eigene Dimension für sich beansprucht.
Hierher wird es die Protagonisten verschlagen auf der Suche nach der gestohlenen Zeit. Jemand hat das Schlupfloch in der Prophezeiung, die besagt, dass niemand die Zeit selbst stehlen kann, gefunden. Nun steht die Welt, ja, das Universum, zeitlos da und dies ist der Anfang vom Ende.
In der Kanalisation Roms schließlich kommt es zum finalen Showdown. Es ist Arthur, der letzten Endes die rettende Idee hat, wie der Untergang des Universums in letzter Sekunde verhindert werden kann.
Außerdem präsentiert die SubInc stolz: Einen wütenden Lindwurm; die berühmteste Rockband aller Zeiten: Larry and the Mafia Hamsters; den Internationalsport Basekrokett; das Meerschweinchen, das Australien fraß; und die Rückkehr von Weihwasser-Joe!
Geschrieben von Leska Beikircher und illustriert von Martin Welzel.
Mehr dazu unter www.subreality.eu
Über den Autor
Leska Beikircher wurde 1981 in Bonn geboren, genauer gesagt am 24. Tag des elften Monats des zweiten Jahres im Jahrzehnt des steppenden Nilpferds. Schon als kleines Kind hegte sie, so die Eltern, eine ausgesprochene Liebe zur Sprache - stets lernte sie neue, interessante Wörter, die sie dann stolz vortrug und in allerlei Sätzen unterbrachte. Geschichten erzählte sie schon damals, die sie dann später niederschrieb. Mit der besten Freundin führte sie ein eigenes Geschichtenheft, in das die Beiden hineinschrieben, um es sich dann gegenseitig vorzulesen, während das Drama der Pubertät spurlos und Lippenstiftlos vorüberging.
Leska Beikircher ist Diplom Japanologin, Waldorf Klassenlehrerin und Theaterpädagogin. Sie lebt mit ihrer Familie zwischen den Dimensionen. Weitere Infos unter: www.subreality.eu
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