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Schilderungen denkwürdiger deutscher Zustände vom Jahr 1806 bis zur Gegenwart 1863
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Schilderungen denkwürdiger deutscher Zustände vom Jahr 1806 bis zur Gegenwart 1863

von Leopold von Franckenberg und Ludwigsdorff, Nachdruck UG

38,90 EUR
Gebunden
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Details

ISBN
9783750498020
Verlag
BoD – Books on Demand
Erschienen
28.07.2020
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
560
Einband
Gebunden
Abmessungen
21.6 x 15.3 cm
Gewicht
915 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Politikwissenschaft

Beschreibung

Nachdruck der Originalausgabe von 1863. Leopold von Franckenberg und Ludwigsdorff schildert in seinem Werk die Zeit von 1806 bis 1863 in Deutschland. In diese Zeit fallen die Fremdherrschaft Napoleons seit der Niederlage von Jena und Auerstedt. Die Befreiungskriege, der Wiener Kongress, die Gründung des Deutschen Bunds und die gescheiterte Revolution von 1848.

Über den Autor

Wolf Sylvius Leopold von Frankenberg und Ludwigsdorf (geboren am: 29. April 1785 in Breslau; gestorben am: 15. Dezember 1878 in Schloss Slawentzitz, Landkreis Cosel) war ein preußischer Jurist und konservativer Politiker. Er war Alterspräsident des Volkshauses des Unionsparlaments 1850 sowie des Reichstags (zweimal 1867 und einmal 1871). Seine Eltern waren der preußische Generalmajor Karl Wolfgang von Frankenberg und Ludwigsdorf (1730 bis 1791) und dessen zweite Ehefrau Charlotte von Massow (1756 bis 1836).Leopold von Frankenberg trat 1807 als Obergerichtsassessor in den preußischen Justizdienst ein. Er kämpfte in den Befreiungskriegen und erwarb das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Später wurde er Oberlandesgerichtsrat in Glogau (Niederschlesien). 1827 war er Vizepräsident des Oberlandesgerichts in Ratibor (Oberschlesien) und 1830/1831 Vizepräsident des Oberlandesgerichts in Breslau (Niederschlesien). In den Jahren 1832 bis 1848 war er Chefpräsident des Oberappellationsgerichts und 1835 zugleich des Oberlandesgerichts in Posen. 1840 wurde Frankenberg zum Wirklichen Geheimen Rat ernannt und schied um 1855 aus der Justiz aus. Politisch betätigte sich Frankenberg ab 1850 als Mitglied im Erfurter Volkshaus und als Mitglied in der preußischen Ersten Kammer. 1854 wurde er zum Kronsyndikus ernannt und damit Mitglied im neuen Preußischen Herrenhaus und sogleich dessen Vizepräsident. In den Jahren 1867 bis 1870 war er für die Konservative Partei Mitglied und Alterspräsident des Reichstags des Norddeutschen Bundes,[1] anschließend von 1871 bis 1874 des deutschen Reichstags.[2] Von 1868 bis 1870 war er zugleich Alterspräsident des deutschen Zollparlaments. Seit 1821 war er Rittergutsbesitzer auf Nieder-Schüttlau im Landkreis Guhrau (Niederschlesien).