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Ein Jenseits der Verblendung? Eine Geschichte des Wahnsinns der Normalität
Band 1: Individuum und Gesellschaft im Fordismus
von Uli Gierschner
23,70 EUR
Taschenbuch
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Details
- ISBN
- 9783757861193
- Verlag
- BoD – Books on Demand
- Erschienen
- 12.02.2024
- Auflage
- 1. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 594
- Einband
- Taschenbuch
- Abmessungen
- 21 x 14.8 cm
- Gewicht
- 850 g
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Gesellschaft
Beschreibung
Die Entfremdung des Menschen von seinen Gefühlen lässt sich bis zum Beginn der Neuzeit zurückverfolgen; sie hat aber nach und infolge von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg durch die transgenerationale Weitergabe der Traumata und durch die ökonomische Entwicklung eine Dynamisierung erfahren und wird absehbar mit der Künstlichen Intelligenz im Digitalen Kapitalismus eine neue Qualität erreichen. Lässt sich der allgegenwärtigen Verblendung, dem "Kapitalistischen Realismus" (Mark Fisher), dem Weiter-so auf dem scheinbar alternativlosen Weg bis zum Abgrund überhaupt noch ideologiekritisch entgegenwirken?
Über den Autor
Uli Gierschner, geboren 1959, ist Mitbegründer von attac Schwäbisch Hall und Gymnasiallehrer für Psychologie, Geschichte und ev. Religion im (Un-)Ruhestand und veröffentlichte während der Warnkatastrophe der Pandemie 2019 auf den "Nachdenkseiten" "Digitalisierung first - nachdenken später? Eine Streitschrift für eine humane Schule".