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Cannabis
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Cannabis

Was man weiß, was man wissen sollte

von Peter Cremer-Schaeffer

20,60 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783777632780
Verlag
S. Hirzel Verlag
Erschienen
20.09.2022
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
160
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
21 x 14 cm
Gewicht
242 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Gesellschaft

Beschreibung

Das Kabinett hat die Legalisierung von Cannabis beschlossen und die Apelkoalition schafft die Möglichkeit der kontrollierten Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken an Erwachsene. Aber unabhängig davon ist weiterhin umstritten: Was sind die gesundheitlichen Folgen von Cannabis? Ist Cannabis gefährlich? Dieses Buch soll über die sachlichen Hintergründe informieren. Es benennt die Fakten zum Thema und will dazu beitragen, diesen Fakten ein größeres Gewicht in der öffentlichen Diskussion zu verschaffen. Welche Erkenntnisse zu Cannabis sind heute gesichert, welche Fragen weiterhin offen? Harmlose Droge oder doch Einstieg in die Sucht? Hintergründe zur Legalisierung und den Folgen Hilfreiche Infos für alle, die mit Cannabis zu tun haben Dabei zieht Cremer-Schaeffer auch eine Zwischenbilanz zur seit Jahren erlaubten Nutzung von Cannabis zu medizinischen Zwecken. Ob zur Pflanze, zur Wirkung von Cannabis auf Körper und Psyche oder zur Gesetzeslage in anderen Ländern. Wer beim Thema Cannabis fundiert mitreden will, kommt an der Lektüre dieses Buches nicht vorbei. » ... nüchtern, kenntnisreich und trotz der komplexen Materie gut lesbar. [...] Diese aufwendig recherchierte Übersichtsarbeit ist nicht dogmatisch - stattdessen liefert sie Argumente für eine gesellschaftliche Debatte, die allzu oft völlig unsachlich geführt wird.« Ulrike Till, SWR2

Über den Autor

Dr. Peter Cremer-Schaeffer ist Facharzt für Anästhesiologie. Seit 2003 arbeitet er im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), seit 2009 leitet er dort die Bundesopiumstelle. Das Thema Cannabis gehört seit Jahren zu seinen Forschungsschwerpunkten, dabei steht er in ständigem Austausch mit Wissenschaftlern, Ärzten, Apothekern und Patienten.