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Der Tag, an dem mein Kater mit mir sprach
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Der Tag, an dem mein Kater mit mir sprach

von M. Steinbacher

13,99 EUR
Taschenbuch
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Details

ISBN
9783818705114
Verlag
epubli
Erschienen
27.10.2024
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
284
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
19 x 12.5 cm
Gewicht
336 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Belletristik/Science Fiction, Fantasy

Beschreibung

In einer Welt, die von Alltagshektik und Routine geprägt ist, erlebt Ben einen unerwarteten Wendepunkt: Eines Tages beginnt sein Kater mit ihm zu sprechen. Was zunächst wie ein Traum erscheint, entwickelt sich zu einer tiefgründigen und humorvollen Reise voller Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Bedeutung von Freundschaft, nicht nur zwischen Mensch und Tier sondern auch zwischen Mensch, Tier und einem Alien. Ben und sein Kater begeben sich auf eine Reise quer durch Europa, um das Raumschiff des Alien zu finden. Dabei begegnen sie Rebecca, die sofort Freundschaft mit dem Kater schließt und sie deshalb begleitet, ob Ben und das Alien wollen oder nicht. Ben, Rebecca und der Kater werden plötzlich mit einer völlig unbekannten Welt konfrontiert. Mit einer Welt außerhalb der Erde. Sie müssen sich mit gefährlichen, kriegerischen Aliens auseinandersetzen, die eine erhebliche Bedrohung für die Menschheit darstellen. Sie suchen Hilfe. Aber wo? Das Alien hilft, den Kontakt zu dem uralten Volk der Olonoren herzustellen. Aber auch hier gibt es Probleme. Die Olonoren selbst mischen sich nirgendwo mehr ein. Das haben sie sich zum Prinzip gemacht, obwohl sie eines der mächtigsten Völker im Universum sind. Mit viel Mühe, und dabei hat der Kater erheblichen Anteil, erhalten die Bittsteller von den Olonoren ein Hilfsmittel, über das sie verfügen dürfen. Sie erhielten ein Raumschiff, ein Kriegsschiff. Können sie damit den Schaden von der Menschheit abwenden?

Über den Autor

Manfred Steinbacher ist in Bayern in der Nähe vom Chiemsee geboren. Von Jugend auf war er Science-Fiction Fan. Mit einem Verwandten, einem erfolgreichen Bildhauer (www.kuhnlein-bildhauer.de), diskutierte er oft über Kunst und stellte mit Bedauern fest, dass er keinerlei künstlerische Fähigkeiten hatte. Allerdings erinnerte er sich, dass er seiner Tochter aus dem Stegreif, ganz gut Geschichten erzählen konnte. Da wuchs die Überlegung, einmal ein Buch zu schreiben. Aber Zeit dafür war nicht vorhanden. Dann kam der Ruhestand, und er begann die Buch-Idee umzusetzen. Er begann mit Science-Fiction (ist ja klar!), dann folgten: Thriller, Kinderbuch, Kriminalroman, Liebesroman, noch einmal Science-Fiction und schließlich Fantasy. Mal sehen, was noch kommt.