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„Mit Belgien ist das so eine Sache ...“
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„Mit Belgien ist das so eine Sache ...“

Resultate und Perspektiven der Historischen Belgienforschung

von Sebastian Bischoff, Christoph Jahr, Tatjana Mrowka, Jens Thiel, Sebastian Bischoff, Max Bloch, Christoph Brüll, Klaas de Boer, Ilona Andrea Debes, Ulrich Dibelius, Winfried Dolderer, Andrea Hurton, Christoph Jahr, Carlo Lejeune, Bernhard Liemann, Tatjana Mrowka, Jakob Müller, Peter M. Quadflieg, Christina Reimann, Ilona Riek, Christoph Roolf, Moritz Sorg, Adrian Stellmacher, Jens Thiel, Änneke Winckel

30,80 EUR
Taschenbuch
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Details

ISBN
9783830943174
Verlag
Waxmann
Erschienen
07.09.2021
Sprache
Deutsch
Seiten
224
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
24 x 17 cm
Gewicht
427 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Geschichte

Beschreibung

Anlässlich der Debatte um die neue Bezeichnung Ostbelgien für die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens wurde 2017 in der Tagespresse eine Einwohnerin der ostbelgischen Stadt Eupen mit dem Stoßseufzer zitiert, dass es mit Belgien „so eine Sache“ sei. In dieser komplizierten „Sache“ wurde vor gut einhundert Jahren, nach dem Ersten Weltkrieg, ein neues Kapitel der deutsch-belgischen Geschichte aufgeschlagen und die Voraussetzungen für die Entstehung der heutigen Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien geschaffen. Die Geschichte Ostbelgiens sowie die Besonderheiten der Beneluxforschung bilden einen Schwerpunkt dieses Bandes, der die Beiträge einer Tagung des Arbeitskreises Historische Belgienforschung in Eupen 2019 der Öffentlichkeit zugänglich macht. Daneben wird das Zeitalter der Weltkriege intensiv und aus verschiedenen Perspektiven behandelt, doch auch das 19. und das 21. Jahrhundert sind vertreten.

Mit Beiträgen von Sebastian Bischoff, Max Bloch, Christoph Brüll, Andrea Ilona Debes, Klaas de Boer, Ulrich Dibelius, Winfried Dolderer, Andrea Hurton, Christoph Jahr, Carlo Lejeune, Bernd Liemann, Tatjana Mrowka, Jakob Müller, Peter Quadflieg, Christina Reimann, Ilona Riek, Christoph Roolf, Moritz Sorg, Adrian Stellmacher, Jens Thiel und Änneke Winckel.

Über den Autor

Sebastian Bischoff, Dr. phil., leitet an der Universität Bielefeld das DFG-Projekt Die bundesdeutsche Rechte und die „sexuelle Revolution“ (PDF). Er studierte Geschichte, Soziologie und Philosophie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin und promovierte sich mit einem Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung an der Universität Paderborn. Von 2014 bis 2023 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Zeitgeschichte der Universität Paderborn, 2016-2018 Geschäftsführer des Historischen Instituts. Forschungsschwerpunkte: Globalgeschichte des (organisierten) Nationalismus und der politischen Rechten, Geschichte der Sexualitäten, historische Selbst-, Fremd- und Feindbildforschung, Geschichte des Ersten Weltkriegs.