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Außenpolitik im Medienzeitalter
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Außenpolitik im Medienzeitalter

Vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart

von Frank Bösch, Peter Hoeres

24,70 EUR
ED
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783835324763
Verlag
Wallstein Verlag (Göttingen)
Erschienen
09.09.2013
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
343
Einband
ED
Kategorie
Nonbooks, PBS / Geschichte

Beschreibung

Wie weit wurde die Diplomatie zunehmend öffentlich verhandelt und durch die öffentliche Meinung beeinflusst? Außenpolitische Entscheidungen entstehen nicht nur in geheimen Verhandlungen. Im vorliegenden Band wird analysiert, inwieweit die Diplomatie zunehmend öffentlich verhandelt und durch die öffentliche Meinung beeinflusst wurde. In Fallstudien wird die Rolle des Medienwandels untersucht, aber auch die Bedeutung, die Außenpolitiker den Medien beimaßen. Bisherige Befunde zur Internationalen Geschichte sollen unter dieser Perspektive neu diskutiert werden. Dabei reicht der Bogen vom Krimkrieg über die beiden deutschen Diktaturen und Demokratien bis zu den Out-of-area-Einsätzen der Gegenwart. Mit Beiträgen von Rolf Ahmann, Frank Bösch, Jürgen Dinkel, Tim Geiger, Manfred Görtemaker, Peter Hoeres, Friedrich Kießling, Marcus König, Ariane Leendertz, Sönke Neitzel, Karl Heinrich Pohl, Andreas Rose, Bernd Sösemann, Henrike Viehrig, Hermann Wentker

Über den Autor

Frank Bösch, geb. 1969, ist Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und Professor an der Universität Potsdam. Gemeinsam mit Gideon Botsch leitet er das Projekt »Die radikale Rechte in Deutschland, 1945-2000«. Veröffentlichungen u. a.: Deals mit Diktaturen. Eine andere Geschichte der Bundesrepublik (2024), Zeitenwende 1979. Als die Welt von heute begann (2019).