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Fritz Bauer und »Achtundsechzig«
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Fritz Bauer und »Achtundsechzig«

Positionen zu den Umbrüchen in Justiz, Politik und Gesellschaft

von Katharina Rauschenberger, Sybille Steinbacher

27,80 EUR
ED
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Details

ISBN
9783835345744
Verlag
Wallstein Verlag (Göttingen)
Erschienen
19.10.2020
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
278
Einband
ED
Kategorie
Nonbooks, PBS / Geschichte/Kulturgeschichte

Beschreibung

Fritz Bauers Wirken in seiner Zeit und die Grenzen des Diskurses innerhalb der Neuen Linken. Die Aufarbeitung der Vergangenheit stellte für Fritz Bauer eine der Kernaufgaben der jungen Bundesrepublik dar. Die »68er« nahmen für sich in Anspruch, als erste auf diese Notwendigkeit aufmerksam gemacht zu haben. Es gibt zahlreiche Themen, die Gemeinsamkeiten zwischen Bauer und der theoriefreudigen linken Jugend vermuten lassen. Dazu zählen die rechtliche Ahndung der NS-Verbrechen, der Aufbau eines neuen Strafrechts, der Zusammenhang von Gesellschaft, Verbrechen und Strafe sowie verschiedene in linken Theoriediskursen neu etablierte Begriffe und Standpunkte. Wo werden Parallelen sichtbar, und wo gingen die Debatten eher auseinander? Aus dem Inhalt: Boris Burghardt: Ein Teil des Kampfes um Humanität. Fritz Bauers Vorstellungen zur Funktion der NS-Prozesse Alexandra Kemmerer: Praktiker des Wortes. Fritz Bauer und die Kritische Justiz Kristina Meyer: Fritz Bauer, die SPD und die »Ungesühnte Nazijustiz«. An der Schwelle zur offenen gesellschaftlichen Debatte

Über den Autor

Katharina Rauschenberger, seit 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut. Sie ist Mitherausgeberin von Einsicht. Bulletin des Fritz Bauer Instituts.