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Parteien, Protest und Populismus
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Parteien, Protest und Populismus

Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung 2014

von Alexander Hensel, Daniela Kallinich, Katharina Rahlf, Roland Hiemann, Robert Lorenz, Robert Müller-Stahl, Christoph Mohamad-Klotzbich, Franz Walter, Matthias Micus, Danny Michelsen, Daniela Kallinich, Andreas Wagner, Yussi Pick, David Bebnowski, Lisa Brüßler, Bastian Brandau, Julia Tiemann, Jens Gmeiner, Sören Messinger, Florian Finkbeiner, Hannes Keune, Stine Marg, Daniel Albrecht, Priska Daphi, Felix Butzlaff, Lars Geiges, Teresa Nentwig, Karl Oppermann, Andriy Portnov, Daniel Hirsch, Lisa Bonn, Krsto Lazarevic, Klaudia Hanisch, Michael Lühmann, Lisa Weimar, Saskia Richter, Stephan Klecha, Verena Hambauer, Milena Fritzsche, Yvonne Blöcker, Julika Förster, Christopher Schmitz, Nina Hölscher, Johanna Klatt, Karl-Rudolf Korte, Christoph Hoeft, Julia Kiegeland, Johannes Sosada, Robert Lorenz, Julia Kopp, Britta Baumgarten, Jöran Klatt, Leo Fischer, Robert Pausch, David Ohlendorf, Katharina Trittel, Severin Caspari, Marika Przybilla, Florian Schuck, Hanna Feesche, Rainer Driever, Bonnie Pülm, Otto-Eberhard Zander, Simon Beste

41,00 EUR
Taschenbuch
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Details

ISBN
9783838207766
Verlag
ibidem (Hannover)
Erschienen
01.03.2015
Sprache
Deutsch
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
24 x 16.4 cm
Gewicht
841 g
Kategorie
Taschenbuch / Politikwissenschaft

Beschreibung

Mit seinem fünften Jahrbuch feiert das Göttinger Institut für Demokratieforschung ein kleines Jubiläum. Wie gewohnt wird auch im Jahrbuch 2015 anhand prägnanter Analysen politischer und gesellschaftlicher Phänomene ein umfangreicher Einblick in die vielfältige Forschungstätigkeit der Göttinger Demokratieforschung eröffnet, der durch eine Reihe von Gastbeiträgen ergänzt wird. Während im vorherigen Jahr die mannigfaltigen Krisensymptome politischer Kulturen in Europa betrachtet wurden, widmet sich der Schwerpunkt diesmal dem Phänomen des Rechtspopulismus, welcher im Kontext der Europawahlen 2014 deutlich an politischer Relevanz gewonnen hat. Am Beispiel einer Reihe europäischer Länder werden Facetten des "populistischen Moments" beschrieben, mit dem seit den elektoralen Erfolgen der AfD nunmehr auch das deutsche Parteiensystem verstärkt konfrontiert ist. Doch nicht nur die Geschehnisse auf der parlamentarischen Bühne, sondern auch diverse Formen des politischen Protests, die zwischen politischer Ausnahme und demokratischem Normalbetrieb changieren, werden eingehend untersucht. Überdies finden sich Beiträge zu historischen Debatten des Jahres 2014, aktuellen gesellschaftlichen Kontroversen sowie virulenten politischen Fragestellungen.