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Der Weg nach Betlehem
Biographische Skizzen und Berichte
von Eva Petrus-Pekny, Adelheid Picha
22,00 EUR
Gebunden
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Details
- ISBN
- 9783852525167
- Verlag
- Bibliothek der Provinz (Weitra)
- Erschienen
- 01.01.2003
- Auflage
- 1. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 220
- Einband
- Gebunden
- Abmessungen
- 21 x 15 cm
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Sachbücher/Musik, Film, Theater/Biographien, Autobiographien
Beschreibung
Rückblicke in die Kindheit verführen oft zu Phantastereien und zur Willkür im Fabulieren. Dieses zu vermeiden und pur bei der Wirklichkeit zu bleiben, ist das Anliegen der Schreiberin.
Die »Autobiographischen Skizzen« umfassen nur den Zeitraum 1924–1934. Diese Zeit war für das Kind karg bzw. normal bzw. menschengemäß. Das Leben war in seiner Einfachheit reich. Das Kind lebte mit vollen Sinnen, beobachtete genau und unbestechlich, wurde durch nichts aus seiner Sphäre vertrieben und auch nicht in eine Erlebnis-Konsumwelt gestoßen, die heutiges Kindsein so bedroht.
Die katholische Erziehung hatte sie bereichert und niemals eingeengt und sie bildete ein starkes Fundament. Sie lernte früh und nachhaltig den Unterschied zwischen heilig und profan. Die wundervolle architektonische Ästhetik der Kreuzschwesternschule (Clemens Holzmeister) hat bis heute einen köstlichen Geschmack.
Das tiefe Erleben all dessen differenzierte die vielfältigen, divergierenden und bunten Bilder des Lebens. Die »Berichte« in diesem Buch sind zeitloser Natur und beinhalten vielfach auch religiöse Themen. Den Abschluß des Buches bildet ein Kapitel von Romuald Pekny über seine Frau Eva Petrus-Pekny.
Die »Autobiographischen Skizzen« umfassen nur den Zeitraum 1924–1934. Diese Zeit war für das Kind karg bzw. normal bzw. menschengemäß. Das Leben war in seiner Einfachheit reich. Das Kind lebte mit vollen Sinnen, beobachtete genau und unbestechlich, wurde durch nichts aus seiner Sphäre vertrieben und auch nicht in eine Erlebnis-Konsumwelt gestoßen, die heutiges Kindsein so bedroht.
Die katholische Erziehung hatte sie bereichert und niemals eingeengt und sie bildete ein starkes Fundament. Sie lernte früh und nachhaltig den Unterschied zwischen heilig und profan. Die wundervolle architektonische Ästhetik der Kreuzschwesternschule (Clemens Holzmeister) hat bis heute einen köstlichen Geschmack.
Das tiefe Erleben all dessen differenzierte die vielfältigen, divergierenden und bunten Bilder des Lebens. Die »Berichte« in diesem Buch sind zeitloser Natur und beinhalten vielfach auch religiöse Themen. Den Abschluß des Buches bildet ein Kapitel von Romuald Pekny über seine Frau Eva Petrus-Pekny.
Über den Autor
Eva Petrus-Pekny: österr. Schauspielerin u. Autorin, 1924–2020
Geboren 1924 in Oberösterreich, Linz-Urfahr
Schule, Barmherzige Schwestern vom Hl. Kreuz
Brucknerkonservatorium, Studien: Pädagogik, Ausdruck, Tanz, Sprachgestaltung, Theater, Regie, Mutter
Ausbildnerin zu kultureller Lebensgestaltung
AKU (Ausseer Kultursommer), Ak(k)umulator zur Belebung unvergänglicher Werte