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Fredl Fesl
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Fredl Fesl

Ohne Gaudi is ois nix

von Fredl Fesl

20,50 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783862225149
Verlag
Volk Verlag (München)
Erschienen
21.07.2024
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
224
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
22 x 14 cm
Kategorie
Taschenbuch / Sachbücher/Musik, Film, Theater/Biographien, Autobiographien

Beschreibung

Fredl Fesl ist die Ikone der bayerischen Musik- und Kabarettszene. Die Geschwister Well berufen sich ebenso wie Willy Astor und zahlreiche andere vor und nach ihnen auf den vollbärtigen Volksmusikanarchisten, begnadeten Gitarristen und hintersinnigen Wortakrobaten. Nachdem er seine „niederbayerische Heimat Niederbayern“ verlassen hatte, sich an verschiedenen Instrumenten und an verschiedenen Berufen erprobt hatte, „erfand“ Fredl Fesl das bayerische Musikkabarett und wurde quasi über Nacht berühmt. Sein Lied vom edlen Rittersepp oder von den 44 Fußballbeinen, das Taxilied und den Königsjodler konnte in den späten 70ern jedes Kind mitsingen. Trotz einer im Jahr 1997 diagnostizierten Parkinson-Erkrankung stand Fredl Fesl noch bis 2006 auf der Bühne. Er blickt auf eine ungewöhnliche Karriere zurück und erinnert sich in ebenso locker wie nachdenklich geschriebenen Anekdoten an die schönsten und merkwürdigsten Begebenheiten in seinem Leben. Auf der langen Liste von Wegbegleitern, die ihm für seine Autobiografie eine ganz persönliche Erinnerungsgeschichte geschrieben haben, stehen so prominente Namen wie Mike Krüger, Konstantin Wecker, Hans Well, Willy Astor, Werner Schmidbauer und Martina Schwarzmann.

Über den Autor

Nachdem er seine „niederbayerische Heimat Niederbayern“ verlassen hatte, sich an verschiedenen Instrumenten und in verschiedenen Berufen erprobt hatte, wurde Fredl Fesl an der Gitarre und mit „bayerischen und melankomischen Liedern“ quasi über Nacht berühmt. 2004 wurde er mit der Medaille „München leuchtet“ und 2010 mit dem „Großen Karl-Valentin-Preis“ ausgezeichnet.