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Endlose Ufer
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Endlose Ufer

Erzählungen

von Barbe Maria Linke, Georg Schwikart, Steffen Mertens

15,30 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783866857322
Verlag
Geest-Verlag (Visbek)
Erschienen
20.08.2024
Sprache
Deutsch
Seiten
292
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
20.5 x 13.8 cm
Gewicht
340 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Belletristik/Erzählende Literatur

Beschreibung

„Endlose Ufer“ überschreibt Barbe Maria Linke ihre Geschichtensammlung. Ein treffender Titel - denn ihre Short Stories erzählen von Übergängen, mal fließend, mal abrupt, oft unmerklich. Mit wenigen Pinselstrichen zeichnet sie eindrucksvolle Gemälde. Nähe und Distanz, Liebe und Identität bestimmen diese literarischen Kostbarkeiten. Georg Schwikart, Bonn Die Menschen in diesen Erzählungen lassen uns an ihren Gefühlen und Gedanken, Sehnsüchten und Zweifeln teilhaben, stellen sich und anderen Fragen. Sie haben Glück und Liebe kennengelernt, haben Verluste erlitten, die sie geprägt haben. Beziehungen wurden jäh abgeschnitten. Lebensentwürfe zerstört. Doch nie geben sie auf, lassen sich immer wieder auf Neues, Unerforschtes ein. Gabriele Mack, San Leo

Über den Autor

geboren in Köslin/ Pommern, aufgewachsen in der DDR. Arbeit in verschiedenen Berufen. Theologie-Studium an der Humboldt-Universität in Ostberlin. Die erste Pfarrstelle, in der ihr Mann Dietmar Linke und sie arbeiteten, war Meinsdorf-Wiepersdorf. Wiepersdorf ist bekannt durch die Dichterin Bettina von Arnim, die Frau, die an Goethe und an den König schrieb. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gutshaus der Arnims ein Aufenthaltsort für Kulturschaffende der DDR. Hier lernt sie Maxie und Fred Wander kennen. Diese Freundschaft hat Barbe M. LInke geprägt. Politisch tätig war sie in den Gruppen Frauen für Frieden. Und Friedenswerkstatt Ostberlin. Im Dezember 1983 wurde die Familie aus der DDR ausgebürgert. Barbe Maria Linke lebt in Berlin, schreibt Gedichte, Essays, Erzählungen, Romane. Sie sagt: Den Gedanken eine Form geben. Sie einfangen wie einen Fisch. Den Fisch füttern, um ihn frei zu lassen.