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Ch'ixinakax utxiwa
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Ch'ixinakax utxiwa

Eine Reflexion über Praktiken und Diskurse der Dekolonisierung

von Silvia Rivera Cusicanqui, Sebastian Garbe, María Cárdenas, Andrea Sempertegui, Emin Steiml, Silke;Günaydin

13,20 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783897712577
Verlag
Unrast Verlag (Münster)
Erschienen
10.10.2018
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
147
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
21 x 14 cm
Gewicht
119 g
Kategorie
Taschenbuch / Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft

Beschreibung

Ein neuer dekolonialer Blick auf lateinamerikanische Gesellschaften, Sprache, Bilder und Diskurse

Über den Autor

Silvia Rivera Cusicanqui lebt in La Paz (Bolivien) und arbeitet dort als Soziologin und Dozentin der Universidad Mayor de San Andrés. Sie hat zahlreiche Arbeiten im Bereich Politik und Soziologie veröffentlicht, die meisten von ihnen mit Fokus auf Bolivien. Sie gehört der ›Bevölkerungsgruppe‹ der sogenannten Mestiza (Menschen mit europäischen und indigenen Vorfahren) an, was sich eindeutig in ihren Texten widerspiegelt. Anfang der 1980er Jahre gründete sie die THOA. Diese Gruppe beschäftigt sich hauptsächlich mit der Geschichte und Kultur des andinen Raums und setzt sich dafür ein, dem gesprochenen Wort (der oralen Geschichte) eine größere Bedeutung zukommen zu lassen. Besonders im universitären Raum sehen die Mitglieder hier großen Nachholbedarf. Des Weiteren macht Cusicanqui darauf aufmerksam, dass auch (geschichtliche) Abbildungen nicht den Stellenwert eingeräumt bekommen, der ihnen zusteht. Zu diesem Thema veröffentlichte sie vor nicht allzu langer Zeit ihr Buch Sociología de la imagen. Als Aktivistin arbeitet Rivera Cuiscanqui mit indigenen Gruppen zusammen und orientiert sich unter anderem am Anarchismus und an dekolonialen Praktiken und Theorien.