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Die Märzministerien
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Die Märzministerien

Regierungen der Revolution von 1848/49 in den Staaten des Deutschen Bundes

von Eva Maria Werner, Gustavo Corni, Angela De Benedictis, Brigitte Mazohl-Wallnig, Luise Schorn-Schütte

82,00 EUR
Gebunden
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Details

ISBN
9783899715101
Verlag
V&R unipress (Göttingen)
Erschienen
10.12.2008
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
337
Einband
Gebunden
Abmessungen
16.3 x 24.5 cm
Gewicht
810 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Politikwissenschaft

Beschreibung

Als im Rahmen der Revolutionsereignisse von 1848 auch die Forderung nach »Personen des allgemeinen Vertrauens« für die Ministerämter laut wurde, kam es in zahlreichen Staaten des Deutschen Bundes zur Um- und Neubildung der Regierungen. Erstmals spielte die öffentliche Meinung eine gewichtige Rolle bei der Besetzung der Ministerien. Wie und wo war dies möglich geworden, welche Personen erschienen für die Ämter geeignet? Wie gingen schließlich die sogenannten Märzminister mit der unerwarteten Verantwortung um? Diese Fragen stehen im Zentrum der Untersuchung einer lange vernachlässigten neuen Elite, welche die Politik der Revolutionszeit entscheidend prägte. During the revolutionary days of 1848, when persons of »general trustworthiness« were widely being sought to assume political positions, there occurred reorganizations of goverment in many of the states of the German Federation. For the first time in German history, public opinion had assumed a major role in the filling of ministerial posts. How and where did this happen – and which persons were considered appropriate for such positions? And how did such chosen few deal with their new responsibilities? These are the questions dealt with in this new study of the long neglected elite group of politicians who shaped the revolutionary time in the mid-1800s.

Über den Autor

Dr. Eva Maria Werner ist Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin an der Universität Innsbruck. Von 2005 bis 2008 war sie Stipendiatin des Internationalen Graduiertenkollegs »Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert« und wurde 2008 an den Universitäten Innsbruck und Trient promoviert.