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Briefe eines Businessman aus Chicago an seinen Sohn
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Briefe eines Businessman aus Chicago an seinen Sohn

George Horace Lorimer < Erstausgabe 1902 > Uebersetzt und als Hörspiel umgearbeitet von Wolfgang Kosack

von Wolfgang Kosack

13,00 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783906206356
Verlag
Verlag Christoph Brunner (Basel)
Erschienen
12.07.2016
Sprache
Deutsch
Seiten
97
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
29 x 21 cm
Kategorie
Taschenbuch / Belletristik/Hauptwerk vor 1945

Beschreibung

George Horace LORIMER, (geb. 6. Oktober 1867 in Louisville, Kentucky, USA, gest. 22. Oktober 1937 in Wyncote, Pensylvania.) Sohn des George Claude Lorimer, des amerikanischen Baptisten-Predigers , der 1858 aus Schottland in die USA ausgewandert ist. Er besuchte die Mosely High School, Chicago, das Colby College und die Yale University. Nach dem Arbeiten für Philip Armour’s Meat-Packing Company in Chicago (1887-95). Dort wurde er Chef der Dosen-Abteilung. Er verließ die Firma, begann ein eigenes Geschäft aufzubauen mit Haushaltswaren und Gemüse; nach dem Konkurs seines Laden-Geschäftes ging Lorimer nach Boston, wurde Zeitungsreporter und Korrespondent. Als Cyrus H. K. Curtis die Zeitung “The Saturday Evening Post“ im Jahr 1897 für $ 1000 gekauft hatte, stellte er Lorimer als literarischen Herausgeber ein und machte ihn dann 1899 zum Chefherausgeber. Im Jahr 1932 wurde Lorimer der Präsident der Curtis Publishing Company. Der Erfolg der Zeitschrift “The Saturday Evening Post“ war großenteils bedingt durch Lorimers kluge Einschätzung des öffentlichen Geschmacks, gepaart mit der Fähigkeit, ihn zu treffen. In dieser Zeitschrift veröffentlichte er die besten amerikanischen Autoren seiner Zeit: Steven Crane, Frank Norris, Jack London u.a. Er kaufte auch europäische Autoren ein wie Joseph Conrad und John Galsworthy und machte sie in den USA berühmt.

Über den Autor

Dr. Wolfgang Kosack (geb. 29.10.1943 in Berlin) hat im Jahr 1970 in Bonn an der Friedrich Wilhelm-Universität sein Studium der Ägyptologie und der Orientalistik mit einer Promotion abgeschlossen. Anschliessend schlug er die Laufbahn eines staatlich geprüften wissenschaft-lichen Bibliothekars ein und war lange Zeit Bibliotheksdirektor. Er gilt als Fachmann für Koptologie, sein Schwerpunkt sind orientalische Sprachen, insbesondere Altägyptisch. Schon während seines Studiums war er Austauschstudent in Ägypten. Er hat Studienreisen nach Ostpersien, Spanien, Italien, Syrien und Ägypten unternommen und die dortigen Sprachen, Manuskripte und Inschriften wissenschaftlich erforscht und darüber Artikel und Bücher geschrieben und ein historisches Kartenwerk erstellt. Nach seiner Pensionierung veröffentlicht er erneut einschlägige Publikationen über Ägypto-logie und Koptologie. (Koptischer Heiligenkalender, Novum Testamentum Coptice, Vollstän-dige Zeichenliste der Hieroglyphen, Berliner Hefte zur ägyptischen Literatur 1 – 12, Geschichte der Gnosis in Antike, Urchristen und Islam, uvm.) Im Herbst 2014 übergab Dr. Kosack Manuskripte und lithographische Frühdrucke (in Arab-isch, Türkisch, Persisch, Urdu, Tibetanisch) als „Sammlung Kosack“ der Orientalischen Ab-teilung der Berliner Staatsbibliothek Berlin, mit der Bitte, diesen Bestand zu pflegen und - sofern notwendig - zu konservieren. Seine Sammlung altägyptischer Artefakte und Schriftdo-kumente übergab Dr. Kosack im November 2014 dem Ägyptischen Museum Bonn, mit der Bitte, diese Sammlung zu inventarisieren. Die Stücke sind der Öffentlichkeit und der wissen-schaftlichen Bearbeitung uneingeschränkt zugänglich und wurden vom 18. März bis 14. Juni 2015 in der Ausstellung „Nicht nur Nofretete?“ gezeigt. Die Theaterstücke „Schachmatt“, „Ein deutsches Sommertheater“ sowie „Satanische Zeiten“ sind erstmals als Stücktexte in Taschenbuchform erschienen. Er lebt und arbeitet in Berlin.