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Unter Palmen und Tempelruinen
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Unter Palmen und Tempelruinen

Das alte Aegypten im Spiegel Deutscher Dichtung

von Wolfgang Kosack

64,00 EUR
Gebunden
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Details

ISBN
9783906206455
Verlag
Verlag Christoph Brunner (Basel)
Erschienen
29.10.2017
Sprache
Deutsch
Seiten
591
Einband
Gebunden
Abmessungen
29 x 21 cm
Kategorie
Hardcover, Softcover / Belletristik/Erzählende Literatur

Beschreibung

Nachwort Meine Sammlung umfaßt etwa 450 Proben dichterischen Schaffens (etwa 350 Gedichte, 44 Prosastücke, 60 Aphorismen). Ich habe die Gedichte in ihrer originalen Form und Rechtschreibung wiedergegeben, nur völlig Veraltetes (z.B. Thor, sey, Coloss, Brodt) wurde der heutigen Rechtschreibung angepaßt. Die Großbuchstaben bei Versanfängen wurden weggelassen (in modernen Gedichten gibt es sie ohnehin nicht mehr). Auslassungen innerhalb der Gedichte sind mit <...> gekennzeichnet: die fehlenden Zeilen oder ausgelassenen Wörter entstellen aber nicht den Sinn. Die Belege in den Anmerkungen geben den Fundort, den Verfasser, und den originalen Titel des Gedichtes, sofern nicht anders vermerkt. Den abschließenden Gruß soll gleichfalls Herr MÖRRIES VON MÜNCHHAUSEN für mich schreiben: Ihr endesunterzeichneter Gebieter, Wortplundersammler, Versezüchter, Reimausbrüter, Läßt Ihnen kaum zum Atemholen Zeit, Und seine ewig trächtge Leier Legt in das Nest - (der Sammelband ist breit!) Mit immer neuem Gackern immer neue Eier! Nein, wirklich: Dieses sei das letzte, das ich als Abschluß zu dem Bande setzte! Berlin, 29. Oktober 2017 Dr. Wolfgang Kosack

Über den Autor

Dr. Wolfgang Kosack (geb. 29.10.1943 in Berlin) hat im Jahr 1970 in Bonn an der Friedrich Wilhelm-Universität sein Studium der Ägyptologie und der Orientalistik mit einer Promotion abgeschlossen. Anschliessend schlug er die Laufbahn eines staatlich geprüften wissenschaftlichen Bibliothekars ein und war lange Zeit Bibliotheksdirektor. Er gilt als Fachmann für Koptologie, sein Schwerpunkt sind orientalische Sprachen, insbesondere Altägyptisch. Schon während seines Studiums war er Austauschstudent in Ägypten. Er hat Studienreisen nach Ostpersien, Spanien, Italien, Syrien und Ägypten unternommen und die dortigen Sprachen, Manuskripte und Inschriften wissenschaftlich erforscht und darüber Artikel und Bücher geschrieben und ein historisches Kartenwerk erstellt. Nach seiner Pensionierung veröffentlicht er erneut einschlägige Publikationen über Ägyptologie und Koptologie. (Koptischer Heiligenkalender, Novum Testamentum Coptice, Vollstän-dige Zeichenliste der Hieroglyphen, Berliner Hefte zur ägyptischen Literatur 1 – 12, Geschichte der Gnosis in Antike, Urchristen und Islam, uvm.) Im Herbst 2014 übergab Dr. Kosack Manuskripte und lithographische Frühdrucke (in Arab-isch, Türkisch, Persisch, Urdu, Tibetanisch) als „Sammlung Kosack“ der Orientalischen Abteilung der Berliner Staatsbibliothek Berlin, mit der Bitte, diesen Bestand zu pflegen und - sofern notwendig - zu konservieren. Seine Sammlung altägyptischer Artefakte und Schriftdokumente übergab Dr. Kosack im November 2014 dem Ägyptischen Museum Bonn, mit der Bitte, diese Sammlung zu inventarisieren. Die Stücke sind der Öffentlichkeit und der wissenschaftlichen Bearbeitung uneingeschränkt zugänglich und wurden vom 18. März bis 14. Juni 2015 in der Ausstellung „Nicht nur Nofretete?“ gezeigt. Die Theaterstücke „Schachmatt“, „Ein deutsches Sommertheater“ sowie „Satanische Zeiten“ sind erstmals als Stücktexte in Taschenbuchform erschienen. Er lebt und arbeitet in Berlin.