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Sie begegnen einem Bären - Was tun? - Bärenbegegnung und Bärenangriff.
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Sie begegnen einem Bären - Was tun? - Bärenbegegnung und Bärenangriff.

Was Sie wissen sollten, wenn Sie einem Bären begegnen. Ratschläge für Bewohner und Besucher der Alpen und anderer Regionen mit künstlicher Ansiedlung von Bären und Wölfen in dicht besiedelten Kulturlandschaften.

von Anton Krementz, Edward von Czynk, Walter Rathgeber, Wilhelm Radziwill, Walter Rathgeber

25,60 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783930177073
Verlag
Bengelmann (München)
Erschienen
2010
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
96
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
21 x 14.7 cm
Gewicht
180 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Biologie/Zoologie

Beschreibung

Dieses Buch bringt alles, was Bergwanderer, Bergsteiger, Kletterer, Waldarbeiter, Bergbauern, Sennerinnen und Sennen, Alpenstraßenfahrer und Montainbiker für den Fall einer Bärenbegegnung oder gar bei einem Bärenangriff wissen sollten. Was Sie wissen sollten, wenn Sie einem Bären begegnen. Ratschläge für Bewohner und Besucher der Alpen und anderer Regionen mit künstlicher Ansiedlung von Bären und Wölfen in dicht besiedelten Kulturlandschaften. Ratschläge für Bergwanderer und Alpenstraßenfahrer bei Bärenbegegnungen, bei Unfällen mit Bärwild und bei Bärenangriffen. Frau Dr. phil. Pauline Bengelmann, Verlegerin, zur voluntaristischen und nicht nachvollziehbaren Aussetzung gefährlicher Großraubtiere im Alpenraum: Im dicht besiedelten Alpenraum gibt es überhaupt keinen nachvollziehbaren Grund für eine Neuansiedlung angekarrter Bären aus anderen Ländern. Als Staffage für die Alpenregion ist ein derart gefährliches Großraubtier völlig ungeeignet. Es gibt keinen „Problembären“ – denn jeder Bär ist und bleibt ein Großraubtier, welches Mensch und Tier gefährdet. Der Bär ist kein Teddybär! Schon allein die Idee, solche Raubtiere anzusiedeln, ist wohl Ausdruck eines zynischen misanthropischen Denkens. Sollen Bergwanderer immer ein ungutes Gefühl haben? Oder rechnen die Massenmedien damit, daß der Mensch heute bereits so verblödet ist, und nicht zwischen einem Teddybären und einem Raubtier unterscheiden kann?

Über den Autor

Oberförster Anton Krementz war zwölf Jahre lang Verwalter der Besitzungen der Fürstenfamilie Radziwill in Rußland, eines riesigen Bärenreviers in den Urwäldern des Pripetpoljessje.