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zeitgeist 31
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zeitgeist 31

Lüge und Wahrheit in der Wissenschaft

von Thomas Röttcher, Oliver Janich, Johannes Heinrichs, Helmut Creutz, Thomas Röttcher, Walter von Holst, Sven Sommer, Walter Siegfried Hahn, Rosmarie Bog, Rolf Kramer, Ulla Janascheck, Andreas Koch, Isabel Martin, Felix Scholkmann, Gerard Kever, Ivica Kosak, Markus Köhl, Wolfgang Neundorf, Berndt Schramm, Friederike Beck, Magnus Wolf Göller, Jutta Gruber

8,60 EUR
Taschenbuch
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Details

ISBN
9783943007015
Verlag
Verlag zeitgeist Print & Online
Erschienen
16.02.2012
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
84
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
29.7 x 21 cm
Gewicht
224 g
Kategorie
Zeitschrift, Loseblatt-Ausgabe / Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft

Beschreibung

LÜGE UND WAHRHEIT IN DER WISSENSCHAFT Unser Wissenschaftsapparat bedarf dringend einer Erneuerung. Seine Abhängigkeit von der Wirtschaft zum einen, die Ideologisierung sowie Erstarrung in Dogmen zum anderen bewirken Fehllenkungen von Ressourcen und verhindern echten Erkenntnisfortschritt. Dieser wäre jedoch dringend vonnöten, um gesellschaftliche Krisen künftig besser meistern zu können und auch die technologische Entwicklung auf ein höheres ethisches Niveau anzuheben. Diese Problematik soll hier anhand verschiedener Beispiele vertieft werden. WAHRNEHMUNG UND SINNE Die eigene Wahrnehmung zu schulen, sie zu erweitern und zu verfeinern, gilt als Königsweg der Selbstentfaltung. Wie sich zeigt, steckt die Wissenschaft hier noch in den Kinderschuhen, die Phänomene rund um die menschliche Wahrnehmung wie auch die Funktion unserer Sinne in der Tiefe zu verstehen. zeitgeist stellt einige ausgewählte Ansätze vor, die helfen wollen, die große Bedeutung der Wahrnehmung für die individuelle Gesundheit, für Glück und Erfolg besser begreifen zu lernen, gerade auch vor dem Hintergrund der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung. ÖKONOMISCHE KONTROVERSEN Neue Wirtschaftsmodelle müssen her, die alten haben im Angesicht der Krise ausgedient. Kernfragen dabei lauten: Wie viele Freiheiten brauchen Unternehmen und Märkte – und wie viel haben Banken schon heute?