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Christian Wolffs eigene Lebensbeschreibung
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Christian Wolffs eigene Lebensbeschreibung

Herausgegeben mit einer Abhandlung über Wolff von Heinrich Wuttke

von Christian Wolff, Johann Karl Heinrich Wuttke

23,50 EUR
EA
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783944253121
Verlag
Celtis Verlag e.K. (Berlin)
Erschienen
17.03.2017
Sprache
Deutsch
Seiten
154
Einband
EA
Kategorie
Nonbooks, PBS / Philosophie/Renaissance, Aufklärung

Beschreibung

Seine „Lebensbeschreibung“ verfasste Wolff 1740 kurz nach seiner Rückkehr nach Halle. Sie war nicht zur unmittelbaren Veröffentlichung gedacht, sondern sollte Friedrich Christian Baumeister (1709–1785), Rektor des Gymnasiums in Görlitz, zur Überarbeitung der biografischen Schrift „Vita, Fata et Scripta Christiani Wolfii Philosophi“ (1739) dienen. Wolff zeigt sich in seinen Aufzeichnungen bemüht, Fehler Baumeisters zu korrigieren und dem Eindruck entgegenzutreten, dass er sich mit seiner Philosophie allzu eng an Leibniz anschließe. Eine Umarbeitung der Vita Wolffs hat Baumeister nicht in Angriff genommen.

Über den Autor

Christian Wolff (1679–1754) zählt zu den wichtigsten Philosophen der Aufklärung zwischen Leibniz und Kant. Er lehrte ab 1706 Mathematik und Philosophie an der Universität Halle und war u. a. Mitglied der Royal Society und der Berliner Akademie der Wissenschaften. Widersacher des pietistischen Lagers und der lutherischen Orthodoxie beschuldigten ihn des Atheismus und bewirkten, dass Friedrich Wilhelm I. ihn 1723 des Landes verwies. Wolff setzte seine Lehrtätigkeit in Hessen an der Universität Marburg fort bis ihn Friedrich II. 1740 zurück an die Universität Halle berief, wo ihm 1743 das Kanzleramt angetragen wurde.