Stöhrs Lesefutter
Wie meine Oma mir beibrachte, ohne Augen zu sehen
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Wie meine Oma mir beibrachte, ohne Augen zu sehen

Erzählung über das Blindsein, für Leseanfänger*innen und Betreuer*innen, mit Spielideen

von Annette Rümmele, Tobias Rümmele

15,50 EUR
SA
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Details

ISBN
9783946807414
Verlag
Bübül Verlag (Berlin)
Erschienen
25.06.2020
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
46
Einband
SA
Abmessungen
21 x 14.8 cm
Gewicht
140 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Belletristik/Erzählende Literatur

Beschreibung

Rieke ist als Kind gern und oft bei ihrer Großmutter. Sie spielt bei ihr, hört ihre Geschichten, sie schaut zu, wie sie im Ofen das Feuer anmacht oder das gemeinsame Frühstück zubereitet. Erst allmählich begreift sie, was ihre Eltern ihr sagen, als sie vielleicht fünf Jahre alt ist: dass ihre Oma blind ist. Für Rieke, die sich ihrer Großmutter sehr nahe fühlt, beginnt eine tastende Auseinandersetzung mit all ihren Sinnen. Als Rieke in der Schule das Lesen lernt, verändert sich ihr Verhältnis, und noch einmal mehr, als Rieke einen schweren Unfall erlebt. Tobias Rümmele hat die Geschichte mit seinen Bildern begleitet. Im Anhang findet sich das "plus": Spielideen rund um die Wörter in der Geschichte, die fünf Sinne und die Erinnerung. Dazu gibt es ein eigelegtes Buchstabendominospiel, bei dem man die Blindenschrift Braille kennenlernt.

Über den Autor

Annette Rümmele wurde 1957 in Würzburg geboren. Die promovierte Diplompsychologin lehrte an Universitäten in Tübingen, Bern, Würzburg u.a. mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen; seit 1995 arbeitet sie mit Krankenpflegeschüler*innen, Senior*innen und entwicklungseingeschränkten Menschen. Seit 2014 veröffentlicht sie selbst Lyrik und Prosa; ihr Gedicht "Die Poesie der Gestalt" wurde 2018 von der Frankfurter Bibliothek ausgezeichnet, 2017 erschien der Haikuzyklus "Von Feen und Kobolden".Sie lebt in Würzburg und Hasbergen bei Osnabrück.