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Im Bann der Jadeschlange
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Im Bann der Jadeschlange

Wyn`d`maer Saga - Ein Fantasy Roman über die Magie der Freiheit

von Christopher Tefert

17,50 EUR
Taschenbuch
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Details

ISBN
9783948063597
Verlag
Pinguletta Verlag (Keltern)
Erschienen
30.06.2025
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
356
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
19 x 12 cm
Gewicht
350 g
Kategorie
Taschenbuch / Belletristik/Fantasy

Beschreibung

Die Fortsetzung der Wyn'd'maer Saga - Folge deiner Berufung!

Dieses Mal ist alles anders als sonst: Denn Oni wird von einer geheimnisvollen Verletzten angefallen und schwer verwundet. Und plötzlich bleibt nichts, wie es war …

Das Schicksal trennt Trisha und Oni, und so muss jeder für sich geheimnisvolle Rätsel lösen, unheimliche Wesen bekämpfen, dem Gift der Jadeschlange entrinnen, weitere Menschenleben retten.

Das Schicksal webt ungerührt seine Fäden. Doch wer wird am Ende siegen? Folgt Trisha und Oni bei ihrem Abenteuer über die Magie der Freiheit.

Über den Autor

Mit "Im Bann der Jadeschlange" aus der "Wyn’d’maer-Saga" erscheint der zweite Fantasy-Roman im pinguletta Verlag und die Geschichte dahinter ist ebenso geheimnisvoll, wie der Autor selbst. Christopher Tefert wurde in der Abenddämmerung des letzten Jahrtausends geboren und viele Mythen ranken sich um sein Leben. Schon in früher Jugend soll er Länder wie Osten Ard und Nangijala bereist, die Wüste Khom bezwungen und die Krone der Welt überquert haben. Zauberei erlernte er in er Mühle im Koselbruch und Drizzt do Urden lehrte ihn den Tanz der Klingen. Hernach verliert sich seine Spur für viele Jahre. Gerüchten zufolge verdingte er sich für einige Zeit in einem Sanatorium und verlor sich zugleich im Studium der unbeseelten Dinge. In einem Dorf an der Düssel, so wird berichtet, führt er heuer einen Stamm von Kopfjägern an. Gesichert scheint zu sein, dass eine flammende Fee ein Herz berührte und ihm zwei Söhne schenkte. Die Jungen weckten eine verborgene Gabe in ihrem Vater und er begann eine eigene Welt zu erschaffen. Einmal wurde er nach dem »Warum« gefragt, woraufhin er Tolpan Barfuß zitierte, dessen Worte der Macht einst sogar die Götter zum Erzittern brachten: »Ich hatte Langeweile.«.