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Das kleine Buch der Freiheit
Bestellbar

Das kleine Buch der Freiheit

Einladung zum Engagement (Vorhanden in Frankfurt und Leipzig)

von Eike-Jürgen Tolzien, Anneliese Löffler, Eike-Jürgen Tolzien

20,10 EUR
DB
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783948413682
Verlag
Berliner Kreis (Berlin)
Erschienen
2020
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
202
Einband
DB
Abmessungen
17 x 12 cm
Gewicht
200 g
Kategorie
CD-ROM, DVD-ROM / Sachbücher/Geschichte

Beschreibung

Das kleine Buch der Freiheit entstand zwischen 2011 und 2015. In diesem publizistischen Buch wird ausgehend vom politischen Essay des Bundespräsidenten Gauck "Freiheit" die praktische Umsetzung des Ideenbegriffs Freiheit vom Autor hinterfragt und in Teilbereichen analysiert. In diesem Buch wird die aktuelle Politik in Deutschland im 25. Jahr der deutschen Einheit auf den Prüfstand gestellt. "Das kleine Buch der Freiheit" soll dem Guten dienen, soll zum Nachdenken anregen, vielleicht sogar Veränderungen herbeiführen, zumal es mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen geschrieben wurde. Es soll den derzeitigen Zeitgeist stetiger Veränderungen reflektieren und "Wir haben dem Volk aufs Maul geschaut". Die Leser sollten sich nach dem Grundsatz angesprochen fühlen: Dies geht auch mich persönlich etwas an", denn schon morgen könnte dies alles auch auf einmal auf mich als Staatsbürger zutreffen. Eike-Jürgen Tolzien Prof. Dr. Anneliese Löffler 2 Pflichtexemplare werden an die Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und die Amerika Gedenkbibliothek in Berlin gesendet.

Über den Autor

Kurzbiographie: Grundschule in Bad Wilsnack und kaufmännische Berufsschule in Wittenberge an der Elbe. Vater infolge der Ereignisse des 17. Juni 1953 verhaftet und verurteilt. Von da an zählte er zu den verfolgten Schülern. Von 1961 bis 1965 Berufsverbot. Von 1965 bis 1967 Wehrpflicht bei der Marine der DDR-Kommando der Volksmarine. Von 1967 bis 1970 politisch verfolgt und inhaftiert in Bützow - Dreibergen und auf Ummanz. 1970 Berufsverbot und Schreibverbot Keine Delegierung zur Fachschule nach Güstrow zur Ausbildung als Ökonom. Erlebte die politische Verfolgung durch die Stasi der Ostzone und DDR weiterhin von 1970 bis 1989. Von 1990 bis 1995 Durchsetzung seiner politischen und auch beruflichen Rehabilitation mit der Hilfe von Manfred Stolpe. In diesem Zeitraum machte er weiterhin viele Tagebuch/Notiz- Aufzeichnungen und fertigte dazu Manuskripte an. Ab 1990 ist er ehrenamtlich tätig für politisch Verfolgte in der ehemaligen DDR. Sein Manuskripte bereitete er nun vor zum späteren Druck. 2011 trifft er dann auf die Germanistin Anneliese Löffler und veröffentlicht mit ihr zusammen das erste Buch. Dem folgen danach viele weitere Bücher. Von nun an kann er endlich seine Manuskripte veröffentlichen. Ab 2013 ist er Pate des Gedenksteins der Opfer des Stalinismus in Berlin. Er ist der Begründer des Aufrufs über die Ministerpräsidenten das NPD Verbot auf den Weg zu bringen. Seit 2012 ist er als freier Schriftsteller tätig.