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Kann er nicht bei uns bleiben?
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Kann er nicht bei uns bleiben?

von Magsud Ibrahimbeyow

20,60 EUR
Gebunden
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783949550133
Verlag
Maurer, Hans J (Frankfurt am Main)
Erschienen
22.12.2025
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
152
Einband
Gebunden
Abmessungen
24.9 x 18 cm
Gewicht
314 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Kinder- und Jugendbücher/Jugendbücher ab 12 Jahre

Beschreibung

Ein gefährliches Abenteuer mit einem entflohenen Löwen bringt Vater und Sohn einander näher, als sie es je zuvor gewesen waren … Ist es nicht ein großes Glück, einen Vater zu haben, der Chef der Stadtmiliz ist, dabei groß und muskulös und viel stärker als andere Väter? Noch nie hat er seinen Sohn geschlagen, wie andere Väter es tun … Viele Jungs hätten gern so einen Vater oder möchten später mal so werden wie er. Doch auch dieser Vater hat ein paar Fehler: Er ist selten zu Hause, redet wenig und ist in Gedanken meist abwesend. Für Unternehmungen mit seinem Sohn nimmt er sich keine Zeit und noch nie hat er ihn fest in die Arme geschlossen, wie andere Eltern es mit ihren Kindern tun. Manchmal scheint es fast so, als wäre sein Sohn für ihn ein Fremder. Und so stellt sich der Junge eines Tages die Frage: „Ist er vielleicht gar nicht mein ,richtiger‘ Vater und liebt mich deshalb nicht?“ Als dann zwei Löwen aus dem Zirkus ausreißen und auf der Flucht vor ihren bewaffneten Verfolgern durch die Stadt irren, schlittert der Junge in ein Abenteuer hinein, das die Beziehung zu seinem Vater auf die Probe stellt und am Ende zeigt, wie stark und voller Liebe ihre Verbindung wirklich ist … Eine spannende und zugleich herzerwärmende Geschichte über einen „uralten“ Konflikt – für junge Menschen

Über den Autor

Die literarische Karriere des aserbaidschanischen Schriftstellers, Drehbuchautors, Regisseurs und Politikers Magsud Ibrahimbeyow (1935–2016) begann in den 1960er-Jahren. Bekanntheit erlangte er 1973 mit der Erzählung „Es gab keinen besseren Bruder“, die zum Bestseller wurde. Seine mehrfach ausgezeichneten Werke sind in 36 Sprachen erhältlich, ein großer Teil wurde verfilmt. Der Ehrentitel „Volksschriftsteller“ wurde Ibrahimbeyow 1998 verliehen, denn er wird im Herzen des aserbaidschanischen Volkes stets einen Platz haben. Für einzigartige literarische Fähigkeiten und Verdienste um die Entwicklung der aserbaidschanischen Kultur und Literatur erhielt er höchste Auszeichnungen der Republik Aserbaidschan. Im Jahr 2012 war der Autor für den Nobelpreis nominiert.