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Tintenfrische II
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Tintenfrische II

von Jason Bartsch, Nils Früchtenicht, Jason Bartsch, Johannes Berger, Sira Busch, Julia Eckert, Felicia Brembeck, Nils Früchtenicht, Max Gebhard, Danny Grimpe, Samuel Kramer, Noah Klaus, Hinnerk Köhn, Olga Lakritz, Nhi Le, Robin Reithmayr, Nick Pötter, Paul Lennart Vollmers, Jule Weber, Florian Wintels, Fabian Wolf

13,30 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783954610440
Verlag
Lektora GmbH
Erschienen
10.06.2015
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
144
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
19 x 12 cm
Kategorie
Hardcover, Softcover / Belletristik/Erzählende Literatur

Beschreibung

„Manchmal werde ich gefragt, ob Poetry Slam nur ein Hype sei und bald wieder vorbei. Dieses Buch ist die beste Form, diese Frage mit Nein zu beantworten.“ Sebastian23 „Man könnte meinen, irgendwann muss doch im Poetry Slam einmal ein Textzenit erreicht sein, aber diese jungen Poeten sprengen jegliche Horizonte.“ Theresa Hahl „Es ist nicht so, dass die jungen Poeten sich an uns messen müssen. Wir müssen uns an ihnen messen - und das ist schwer!“ Felix Römer

Über den Autor

Jason Bartsch. Geboren 1994 in Solingen, dem kleinen Dorf neben der Stadt, wo mal ein Elefant aus einer Schwebebahn gefallen ist. Das in Lyrik zu verarbeiten ist nicht nur weit hergeholt, sondern wahr. Er war Postpoetry-Preisträger in der Kategorie Nachwuchslyriker 2012, Finalist der U-20-Meisterschaften und Halbfinalist der deutschsprachigen Meisterschaften 2013 im Poetry Slam. Für seine Gedichte war er nicht nur Preistrager des Treffens Junger Autoren 2013 & 2015 sondern auch 2014 auf der Longlist des internationalen New Voices Award der PEN. Jetzt ist er freiwillig nach Bochum gezogen, ja, ins Ruhrgebiet, von wo aus er, mittlerweile als amtierender NRW-Landesmeister, mit WortLautRuhr sämtliche Poetry Slams veranstaltet und moderiert. Im November 2015 wurde ihm der Nachwuchsförderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen in der Kategorie Literatur verliehen. Seine Bühnentexte, u.a. im Zusammenarbeit mit ARTE, dem WDR, dem SWR-Sinfonieorchester und dem Amerikanischen Institut entstanden, bewegen sich jederzeit zwischen verträumtem Spoken Word und körperlicher Anstrengung, zwischen ratternden Reimen und unangenehm spitzen Pointen. Bachmann-Preistrager waren empört, eine Hausfrau schrie mal auf vor Glück. Hier würde auch kein Elefant entspannt in einem fliegenden Bus sitzen bleiben.