Stöhrs Lesefutter
Waldsterben in Vertikow
Bestellbar

Waldsterben in Vertikow

von Frank Friedrichs

15,50 EUR
Taschenbuch
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783959918428
Verlag
Drachenmond Verlag GmbH (Hürth)
Erschienen
30.09.2026
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
300
Einband
Taschenbuch
Abmessungen
21 x 14.8 cm
Kategorie
Hardcover, Softcover / Belletristik/Krimis, Thriller, Spionage

Beschreibung

»Sie haben nichts weiter zu tun, als unsere Firma zu retten.«

Ein verschwundener Wald. Unheimliche Drohbriefe. Und ein überforderter Ex-Organist, der Licht ins Dunkel bringen soll. Waldsterben in Vertikow ist Peer Wesendonks zweiter Fall.

Kaum hat Peer seinen ersten Fall gelöst, wartet schon eine neue Aufgabe: Acht Hektar Wald wurden gestohlen. Der örtlichen Forstfirma droht der Ruin, halb Vertikow wäre arbeitslos. Wer tut so etwas? Und wie weit geht der Täter noch? Bei seinen Nachforschungen entdeckt Peer firmeninterne Unregelmäßigkeiten und finstere persönliche Motive im Kreis der Verdächtigen. Bald treibt ihn sein neuer Fall nicht nur quer durch Vertikow, in den Wald und ins Schloss der Baronin von Radenow-Werthenbach, sondern sogar in Lebensgefahr …

Auch dieser Band besitzt mit seinem Mix aus Spannung, Dorfidylle und Humor das Potenzial zum neuen Lieblingskrimi.

Über den Autor

Frank FriedrichsIch bin 1969 in Hamburg geboren, habe aber, anders als Peer, meine Kindheit auf dem Land verbracht. Allerdings wohnten wir dicht am Hamburger Stadtrand, insofern habe ich den Kontakt zur Großstadt nie ganz verloren.2007 bin ich - nach 14 Jahren Stadtleben - so richtig aufs Land gezogen. Der Zufall wollte es, dass die Wahl genau auf die Gegend fiel, aus der meine Großmutter stammte. Und nun genieße ich es in West-Mecklenburg jeden Tag, so viel Himmel zu sehen. Das Dorf, in dem ich lebe, schreibe, koche, arbeite und träume (leider nicht unbedingt in dieser Reihenfolge), liegt ein Stück südlich von Vertikow, schon im Kreis Ludwigslust-Parchim. Und ich bin mir nicht ganz sicher, aber vielleicht ist es hier sogar noch schöner ...