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Wovon man spricht, das hat man nicht
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Wovon man spricht, das hat man nicht

Neue Texte zu Novalis

von Alexander Suckel

16,50 EUR
Gebunden
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783963117527
Verlag
Mitteldeutscher Verlag (Halle (Saale))
Erschienen
11.2022
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
Seiten
116
Einband
Gebunden
Abmessungen
19 x 12 cm
Kategorie
Hardcover, Softcover / Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft

Beschreibung

Acht namhafte deutschsprachige Gegenwartsautorinnen und -autoren begeben sich auf eine Spurensuche. Was bleibt von Novalis, der vor 250 Jahren in Wiederstedt (im heutigen Sachsen-Anhalt) geboren wurde? Wo liegt seine unbedingte Modernität? Die Ergebnisse dieser Recherche sind Texte, so disparat wie die Autor*innen selbst. Essayistische Näherungen, fiktive Erzählungen und Übersetzungsversuche des Œuvres von Novalis in gegenwärtige Welten leuchten den „Kosmos“ des Dichtens in vielerlei Richtungen aus. Die Wege führen von Novalis zu Klimaproblematik, Krautrock und Ukraine-Krieg, aber auch zu ihm selbst, zum Mythos der „Blauen Blume“ zurück.

Über den Autor

Das Literaturhaus Halle im Kunstforum der Saalesparkasse besteht seit 2017. Der Trägerverein Literaturhaus Halle (Saale) e.V. nutzt das Literaturhaus als lebendigen und streitbaren Ort zeitgemäßer Literaturvermittlung im Kulturleben der Stadt. Texte von Martin Becker, Eike Goreczka, Jens Jessen, Clemens Meyer, Karl-Heinz Ott, Torsten Schulz, Katrin Schumacher und Greta Taubert.