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Libellenstaub
Alisa&Chess / Alisa & Chess
von Fae Moco
16,40 EUR
Taschenbuch
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Details
- ISBN
- 9783982403328
- Verlag
- squid brain press GmbH
- Erschienen
- 28.02.2022
- Auflage
- 4. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 500
- Einband
- Taschenbuch
- Abmessungen
- 19.8 x 12.9 cm
- Gewicht
- 500 g
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Belletristik/Science Fiction, Fantasy
Beschreibung
Alisas kindliches Gesicht glich einer griechischen Göttin – schön, ausdrucksstark und von einem Willen erfüllt, der sich gegen das Unsagbare behauptete. Quälend langsame Atemzüge wurden unterbrochen von hektisch schnellen. Ihr Körper kämpfte mit einem Feind, den niemand im Raum wahrnahm. Auch die Therapeutin nicht. Ein Schatten, der sich in dem Mädchen versteckte und unsichtbar blieb. Nicht, weil er im Dunkel existierte – es war die unmittelbare Nähe, die ihm Deckung bot.
Anne, Alisas Mutter, stand mit dem Rücken zu der verspiegelten Glasfassade, ohne jedes Interesse für den Ausblick über die amerikanische Westküstenstadt San José und die Bay von San Francisco, der sich im 72. Stock des Patrick Henry Coastline Tower bot, und beobachtete Alisa. Die schwarzen lockigen Haare des neunjährigen Mädchens glänzten in dem Sonnenlicht wie Metallspäne, und es verlieh ihrer Tochter ein übernatürliches Leuchten.
Entsetzt war sie nur in der ersten Sitzung, als Alisas Schreie sie unvorbereitet trafen. Die Therapeutin hatte Anne erklärt, dass sie die Hypnose auf keinen Fall unterbrechen durfte, und sie hielt sich daran, obwohl sie am liebsten Alisa von der schwarzen Ledercouch hochgerissen hätte und aus der psychiatrischen Fachpraxis geflohen wäre.
Tränen liefen ihr stumm über die Wangen, den Blick auf den zittern-den Körper ihrer Tochter geheftet, der vor Anstrengung jeden Muskel anspannte und seltsam verzerrt aussah. Alisas Füße suchten die Spalten zwischen den Lederpolstern, so als ob sie sich gegen eine fremde Absicht zur Wehr setzten.
In dem vorausgegangenen Gespräch, es waren fast zwei Monate seitdem vergangen, hatte die Therapeutin Anne vorgeschlagen, Alisa in Hypnose zu versetzen, um jede willentliche Beeinflussung durch ihre Tochter zu vermeiden. Das Wort Hypnose erzeugte einen starken Widerwillen in der Mutter. Es erinnerte sie an Zirkus und Menschen, die zwischen zwei Stühlen schwebten; Anne fand, dass es unseriös klang, und rief eine andere Ärztin an, die ihr die Schulpsychologin empfohlen hatte.
Als sie später Alisa erzählte, dass sie die Therapeutin mit dem Holzhaus in dem Naturschutzgebiet und der großen Veranda ausgewählt hatte, blieb Alisa vor dem Auto stehen und sagte, dass sie nur zu der Ärztin in dem Wolkenkratzer gehen würde – zu niemanden sonst. Nur dort, hatte sie ihrer Mutter erklärt, würde sie auf einer Höhe mit den Wolken sein, und weil es doch um ihre Träume ging, war dies die ideale Umgebung.
»Wie soll ich über meine Träume reden«, begründete Alisa ihre strickte Weigerung, »wenn ich auf einem Acker sitze? Meine Träume sind die Wolken im Himmel und nicht die Kartoffeln unter der Erde!«
Auch in dieser elften Sitzung blieb Alisas Verhalten unverändert. Die Hand der Therapeutin ruhte auf dem Brustkorb des Mädchens, nicht zur Beruhigung, weil die erfahrene Ärztin wusste, dass dies unmöglich war. Sie fühlte, wie sich ihr Herz mit mehr als zweihundert Schlägen pro Minute seiner Belastungsgrenze näherte. Kurven und Zahlen, die der Monitor neben dem Sofa anzeigte, blinkten in einem hektischen Rot.
In der ersten Sitzung dachte Anne, ihre Tochter würde sterben, weil sie die Bilder aus dem Fernsehen vor sich sah, in denen die EKG-Kurve immer flacher und schließlich zu einer Geraden wurde, begleitet von einem monotonen Alarmsignal. In dem ausführlichen Aufklärungsgespräch hatte ihr die Therapeutin alles Technische erläutert, das zu Alisas Sicherheit und zur rechtlichen Absicherung der Ärztin notwendig war.
Das bunte T-Shirt, das Alisa trug, sie hatte es im Kunstunterricht selbst gefärbt, war schweißdurchtränkt, und Anne verstand den kurzen Seitenblick der Therapeutin zu ihr richtig.
»Alisa hat Wechselsachen mit«, sagte sie matt.
Die Ärztin in dem eleganten Kostüm nickte zufrieden. »Gleich ist sie wieder bei uns.«
Der Herzschlag des Mädchens fiel, und die Zahlen auf dem Überwachungsmonitor wechselten die Farben von Rot, über Gelb, zu Grün – 200 – 160 – 120 – 90 – 75: Normbereich.
Ein Kichern breitete sich in dem Raum aus, und Alisa schlug die Augen auf. Das Smaragdgrün ihrer Iris war wie Kristall, der von einer Lichtquelle zum Leben erweckt wurde.
»Hast du geträumt?«, fragte die Ärztin.
Mit dem Ärmel wischte sich Alisa den Schweiß aus dem Gesicht. »Musik. Wundervolle Musik habe ich gehört.«
Anne trat zu ihr und gab ihr die Tasche mit der dunkelblauen Cordjeans, ihre Lieblingshose, und dem neuen roten T-Shirt.
Alisa stand auf und sah sehnsüchtig zur Tür am anderen Ende des Raumes. »Darf ich heute länger als fünf Minuten?«
Sanft legte ihr die Ärztin die Hand auf die Schulter. »Zehn Minuten,
Alisa. Ich muss mit deiner Mutter sprechen.«
Schnell rannte sie zu der Edelstahltür, schubste sie mit beiden Händen auf, zog sich in dem kleinen Vorraum ihre nasse Hose und T-Shirt aus und lief in die Dusche. Der Dschungel, aufgemalt unter einem wasserfesten Schutzlack, mit Papageien, Faultieren und einer undurchdringlichen Vegetation verschlang Alisa in ihrer Fantasie. Sie liebte die Tiere, die zum Leben erwachten, sobald der Dampf des heißen Wassers alles ausfüllte.
Es gab auch eine Raubkatze dort, aber das hatte Alisa weder ihrer Mutter noch der Therapeutin erzählt. Das Tier kam, wenn der Wasserdampf so dicht wurde, dass Alisa nichts mehr sehen konnte. Sein warmer Atem kündigte den Räuber an.
Als der Leopard das erste Mal in der Dusche erschien, hatte Alisa sich so erschrocken, dass sie auf dem nassen Boden ausgerutscht war. Zu ihrem Erstaunen fiel sie aber nicht auf harte Kacheln, sondern auf weichen natürlichen Untergrund, der von Blättern, Schlingpflanzen und abgestorbenen Ästen bedeckt wurde. Mit einem Satz stellte sich der Leopard direkt über sie und stupste sie mit seiner kühlen Nase an.
Gelähmt vor Angst bewegte sie sich nicht und starrte in das Türkis seiner Augen, beobachtete, wie sich die mächtigen Kiefer ein Stück weit öffneten und die schneeweißen Zähne wie Dolche zum Vorschein kamen. Unvermittelt leckte der Leopard ihr durch das Gesicht, und ab diesem Moment fürchtete sie sich nicht mehr vor dem Tier.
Zaghaft streckte Alisa die Hände nach ihm aus, umarmte seinen mächtigen Kopf und kniete sich zu ihm herunter. Ein tiefes Schnurren begrüßte sie, so wie es der Leopard immer tat. Der Körper des Tieres dampfte vor Hitze, wie wenn er seine Beute über eine lange Strecke verfolgt hätte. Glück und Kraft durchströmte sie in diesen Momenten; und ein anderes Gefühl, das sie nicht verstand, weil sie noch zu jung war.
Alisa wusste, dass sie ihn heute zum letzten Mal sehen würde, und flüsterte in sein Ohr: »Ich komme nicht mehr. Wenn du ein Fisch wärest, könnten wir uns weiter treffen, aber im Meer leben keine Leoparden.« Leise fügte sie hinzu: »Nur dir habe ich alles erzählen können. Versuche mich zu finden – wo ich dann auch immer sein werde, aber ich kann es nicht mehr ertragen. Es muss enden, und für mich gibt es nur diesen einen Weg.«
Mit der Hand strich sie ihm über das Fell und den Flecken darin, die zu seiner Rückenseite immer intensiver wurden. Nur seine rosa Nase hob sich von der schwarz-grau-weißen Zeichnung ab.
»Warum dir die Farben fehlen, hast du mir nie erzählt.« Alisa setzte sich auf einen umgestürzten Baumstamm und beobachtete die Gottesanbeterin, die neben ihr auf dem Stamm saß und regungslos ihren Blick über die Vegetation wandern ließ. »Eigentlich gehören wir beide hier nicht hin«, sagte sie zu dem Leoparden, der zu ihren Füßen saß und sich die Pfoten leckte. »Ich, weil ich ein Mensch bin, und du, weil du keine Farben be-sitzt. So hat jeder von uns ein Geheimnis, und das ist unsere Verbindung zueinander.«
Ein letztes Mal ließ Alisa das strahlende Türkis seiner Augen tief in sich eindringen. Es legte sich wie Balsam auf ihren wunden Körper und linderte den Schmerz des Unsagbaren. Sie sah Bilder. Berge, Schnee, Kälte, Einsamkeit. Eine Frau in einer dicken Felljacke kniete im Schnee vor dem Leoparden – Alisas Leoparden.
»Wenn ich das bin«, flüsterte sie, »musst du mich retten.«
Alisa küsste ihn zum Abschied auf sein dichtes Fell, und der Leopard verschwand mit großen Sätzen zwischen den grünen Blättern, von denen einige größer waren als sie selber.
Abwartend saß die Ärztin in ihrem Stuhl und beobachtete Anne. Sie war eine schöne und intelligente Frau, und jedes dieser Treffen verlief gleich: eine kurze Begrüßung, die Einleitung der Hypnose, Fragestellungen, die Alisa nie beantwortete, und die Erinnerung an ein Geschehen, das das Mädchen nicht preisgab.
Das Rauschen der Dusche drang zu der Mutter. »Ihre Wasserrechnung wird in astronomische Höhen steigen.«
»Ist das Ihre einzige Sorge?«, fragte die Therapeutin zurück, neugierig auf Annes Reaktion.
»Nein – das hier bringt einfach nichts«, antwortete sie barsch.
Die Ärztin machte sich einige schnelle Notizen in der braunen Ledermappe, die vor ihr auf dem Schreibtisch lag.
»Was schreiben Sie?«, fragte Anne gereizt, »Patient duscht wie immer eine halbe Stunde?«
»Was Alisa auch immer in der Hypnose erlebt, in meiner Dusche kann sie sich auf irgendeine Art wieder davon befreien.«
Alisas Mutter atmete extra laut aus. »Vielleicht hätte ich ihr einen Schwimmtrainer besorgen sollen.«
»Sie sind deshalb so aggressiv, Anne, weil Sie sich nicht der Wahrheit stellen wollen. Am liebsten wäre Ihnen, wenn ich das Schreien anfangen und Sie und Ihre Tochter rauswerfen würde.«
»Das brauchen Sie nicht. Heute ist das letzte Mal.«
»Anne … Ihre Tochter hat ein schweres Trauma erlitten, und Sie wollen es nicht wahrhaben.«
»Alisa wächst behütet auf«,wehrte sie ab. »Mir ist kein Trauma bekannt.«
»Sie sperren sich dagegen, weil Sie Angst haben.«
Alisas Großvater, Annes Vater, war ein bekannter Rechtsanwalt in New York, und Anne war mit Diskussionen und den rhetorischen Tricks, die es brauchte, um sein Gegenüber in die Enge zu treiben, bestens vertraut. Ihre gesamte Kindheit erschien ihr im Rückblick wie eine nicht enden wollende Verhandlung. Worte, deren Gewicht jeden Abend neu bemessen wurden, bildeten den Rahmen ihrer Erziehung. Stelle eine Gegenfrage, dies war einer der ersten Kniffe, die Paul, ihr Vater, seiner Tochter beigebracht hatte.
»Wenn es so wäre, warum bin ich dann zu Ihnen gekommen?«
Der Stuhl der Ärztin glitt ohne jedes Geräusch sanft vom Schreibtisch weg, als sie sich nach hinten lehnte und sie direkt ansah. »Sie haben gehofft, dass es etwas Unbedeutendes sein würde. Eine Hänselei in der Unterrichtspause, ein unfreundlicher Lehrer oder eine Ohrfeige von einem älteren Mitschüler. Im Grunde suchen Sie Erlösung für sich, einen Ausweg aus der Angst.«
»Ja, vielleicht ist es so«, gab Anne leise zu.
»Alisa entspricht keinem typischen Verhaltensmuster. In der Hypnose erlebt sie das Trauma absolut real. Ihre Schutzreflexe sind in diesem Zustand außer Kraft, trotzdem ist da etwas, an dem wir nicht vorbeikommen – wie eine übergeordnete Macht, die die Kontrolle übernimmt. Alisa behütet.«
Anne blickte erstaunt von ihren Händen zur Therapeutin und verzog spöttisch ihr Gesicht. »Sprechen Sie von Gott?«
»Schwer zu sagen. Ich bin nicht gläubig – Sie?«
»Nein. Wenn es Gott gäbe, wäre er Patient bei Ihnen. Wie könnte er sonst diese Welt aushalten?«
Die Tür zum Büro flog auf, und Alisa rannte mit der kleinen Sporttasche in der Hand zu ihrer Mutter. »Es ist so cool in der Dusche hier! So eine brauchen wir in Italien auch.«
»Die Dusche in Venedig wird eher so klein sein, dass du dich darin kaum wirst umdrehen können. Die Gebäude sind über 600 Jahre alt, und die Menschen wuschen sich nicht. Pudern war zu dieser Zeit in Mode.«
Alisa verzog das Gesicht, und tausend Falten bildeten sich auf ihrer klassisch geschnittenen Nase. »Ekelig.«
»Kannst du dich an etwas erinnern?«, fragte die Therapeutin.
Mit ausgebreiteten Armen drehte sich Alisa einmal um sich selbst, als ob sie tanzen würde. »Ich schwamm in meinem türkisfarbenen Meer. Die Wellen waren Musik.«
»Und die Schatten?«,wagte die Ärztin einen letzten Versuch.
Mit einer hastigen Bewegung zog Alisa ihre langen Arme an den Körper und stierte die Therapeutin hinter ihrem Schreibtisch an. »Die können mich nicht erreichen, weil das Meer mich schützt.«
Von dem Leoparden erzählte sie nichts, und jetzt, wo Alisa darüber nachdachte, erkannte sie, dass das Meer und die großen Augen des Tieres die gleiche Farbe hatten. Auch ein Detail, das sie nicht verraten würde. Der Leopard sollte ihr allein gehören, außerdem hatte sie ihm ihr Geheimnis anvertraut, weshalb sie ihn nun verheimlichen musste. »Ich kaufe mir wieder ein Eis unten und warte auf dich, Mom.«
Die Tür schlug krachend hinter ihr zu, als sie aus dem Büro der Ärztin rannte.
»Es ist ein Fehler, mit ihr nach Venedig zu ziehen«, bemerkte die Therapeutin kritisch.
»Ist es das?« Anne stand auf. »Was hat sie hier zu erwarten?«
»Wenn das Trauma Alisas Bewusstsein erreicht – professionelle Hilfe.«
»Es gibt keines.«
»Anne, Sie verschließen die Augen vor der Wirklichkeit.«
»Die wäre?«
»Ich bin mir sicher, dass dieses Verkrampfen und Wühlen von Alisas Beinen Abwehrbewegungen sind.«
Eine bleierne Stille, die wie Eis den Raum füllte, breitete sich um Anne aus. »Sie irren sich«, sagte sie gepresst, weil ihr der angedeutete Verdacht die Luft zum Atmen nahm.
»Warum haben sie die gynäkologische Untersuchung abgelehnt?«
Als sie sich mit beiden Händen auf dem Glastisch abstützte, rang Anne nach Kraft und kämpfte gegen die plötzliche Übelkeit an, die den Panikattacken, von denen sie niemandem erzählt hatte, vorausging; es kostete sie größte Überwindung, der Therapeutin direkt ins Gesicht zu sehen und sich der unterschwelligen Schuldzuweisung der Ärztin zu stellen. Eigentlich wollte Anne sie anschreien, aber die Ungeheuerlichkeit der Vermutung ließ nur ein Flüstern zu: »Mir ist voll bewusst, woran Sie denken, und es wundert mich nicht, weil Ihr gesamtes Berufsleben aus dem Widernatürlichen besteht. Meine Tochter wächst behütet auf, umgeben von Menschen, die sie lieben und beschützen. Diese Untersuchung wäre eine extreme Belastung für Alisa, und sie würde ohne Ergebnis enden.«
Anne drehte sich zur Tür und lief unsicher durch das Büro, blieb aber dann doch noch einmal stehen und blickte zur Therapeutin zurück. »Alisa hat ihre eigene Wirklichkeit gefunden.«
»Eine Wirklichkeit, die sie nachts vor Qual schreien lässt«, gab die Ärztin kühl zurück.
»Aber am Tage lebt Alisa. Vielleicht muss ich damit zufrieden sein.«
Über den Autor
FAE MOCO wurde am 16. Dezember 1998 als Tochter einer Zahnärztin und eines Piloten in Derry Irland geboren. Aufgewachsen ist Moco in Donegal County, wo sie bereits in der Schulzeit durch ihr literarisches Talent auffiel und später Kurzgeschichten in den Lokalzeitungen veröffentlichte. Die kurzen Sommer verbrachte sie am Strand neben dem kleinen Flughafen und schrieb dort die ersten Zeilen über Alisa und Chess. Für das Studium der amerikanischen Literatur zog sie nach Chicago/USA und orientierte ihren Stil an Sherwood Anderson und Earnest Hemingway. Eine schwere Erkrankung zwang sie zurück zu ihren Eltern, wo sie in ihrem Kinderzimmer die Aufzeichnungen dieser Geschichte wiederentdeckte, sie zu Ende schrieb und selbst Teil davon wurde.
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