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Krieg 2027?
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Krieg 2027?

Wenn Geschichte sich wiederholt. Wie die politische Polarisierung die Sicherheit Europas gefährdet. Ein Blick auf das Worst-Case-Szenario und seine Verursacher

von Moritz Pöllath

26,00 EUR
Gebunden
Über Buchhandel bestellbar

Details

ISBN
9783990605554
Verlag
Goldegg Verlag GmbH (Wien)
Erschienen
16.03.2026
Sprache
Deutsch
Seiten
240
Einband
Gebunden
Abmessungen
21.5 x 13.5 cm
Gewicht
350 g
Kategorie
Hardcover, Softcover / Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Politik

Beschreibung

dramatische Prognose: 2027 als kritischer Kipppunkt; Moritz Pöllath nennt als Einziger beim Namen, wovor andere die Augen verschließen kombiniert wissenschaftliche Expertise und militärische Praxis gestützt auf historische Parallelen – arbeitet spannend einen Blick in ähnliche geschichtliche Verläufe auf positiver Ausblick: stellt die Frage - und gibt Ausblick - wie die Kriegsgefahr abwendbar ist einzigartiger Einblick: strategische Indizien und reale Aufrüstungsdaten Historiker, Hochschuldozent, Oberstleutnant, führender dt. Experte für Sicherheitspolitik hohe mediale Aufmerksamkeit Trendthema: wachsendes Interesse an Analyse und Eskalationsszenarien, historische Tiefe und strategische Risikoanalysen

Über den Autor

PD Dr. Moritz Pöllath Historiker. Sicherheitsexperte. Brückenbauer zwischen Geschichte und Gegenwart. Dr. Moritz Pöllath gehört zu den profiliertesten deutschen Stimmen, wenn es um transatlantische Sicherheitspolitik geht. Als Historiker und Hochschuldozent an der Ludwig-Maximilians-Universität München verbindet er akademische Tiefe mit strategischer Weitsicht. Seine Analysen reichen vom Kalten Krieg bis zu den sicherheitspolitischen Bruchlinien der Gegenwart – fundiert, meinungsstark und stets im Dialog mit den internationalen Entwicklungen unserer Zeit. Seine besondere Eignung für militärische Themen speist sich nicht nur aus theoretischer Auseinandersetzung, sondern auch aus praktischer Erfahrung: Als Oberleutnant der Reserve bringt er ein Verständnis für militärische Strukturen und Entscheidungsprozesse in seine Arbeit ein. Forschung an den Schnittstellen von Geschichte, Diplomatie und Strategie In seiner wissenschaftlichen Arbeit verknüpft Dr. Pöllath die Analyse historischer Prozesse mit aktuellen strategischen Debatten. Er interessiert sich für die historischen Grundlagen sicherheitspolitischer Entscheidungen ebenso wie für deren gegenwärtige Auswirkungen. Besonders im Fokus steht dabei die Frage, wie sich die NATO und ihre Mitglieder sicherheitspolitisch über ihre ursprünglichen geografischen Grenzen hinaus engagieren – ein Thema, das unter dem Begriff „Out-of-Area“-Politik bekannt ist und dem er sich in einem von der Friedrich-Naumann-Stiftung geförderten Forschungsprojekt intensiv gewidmet hat. Dabei bewegen sich seine Schwerpunkte entlang folgender zentraler Themenfelder: Zeitgeschichte als Fundament für das Verständnis aktueller geopolitischer Dynamiken diplomatische Prozesse und ihre langfristigen Auswirkungen auf internationale Beziehungen strategische Sicherheitsanalysen, die historische Perspektiven mit gegenwärtigen Herausforderungen verknüpfen