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Das Haus am Hang
Erzählung
von Andreas J. Obrecht
24,00 EUR
Gebunden
Über Buchhandel bestellbar
Details
- ISBN
- 9783991262978
- Verlag
- Bibliothek der Provinz (Weitra)
- Erschienen
- 02.04.2025
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 236
- Einband
- Gebunden
- Abmessungen
- 19 x 12.5 cm
- Gewicht
- 350 g
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Belletristik/Erzählende Literatur
Beschreibung
Die Erzählung „Das Haus am Hang. Il Signore Vino Rosso Della Casa e La Signora Vino Bianco Della Casa“ ist eine Liebesgeschichte, die nicht-linearen Strukturen folgt. Ein älterer, schwerkranker Herr bricht in einer südlichen Küstenstadt zusammen. Er wird dank einer jüngeren, erfolgreichen Dame in ein Krankenhaus eingeliefert, wo sich zwischen den beiden, im Prozess seiner allmählichen „Gesundung“, eine innigliche Beziehung entwickelt.
Das ungleiche Paar kauft schließlich ein Haus an der „Wegscheid zwischen Vergangenheit und Zukunft“. Vor dem Haus ist das breite, fruchtbare Tal, mit seinen unbedarften Menschen, hinter dem Haus ragt das Gebirge, das nicht betreten werden darf – Wanderer und Bergsteiger, die das Tabu brechen, werden nicht mehr zurückkehren. Das Haus führt ein Eigenleben – die Struktur, die Farben seiner Wände und Böden, die Materialien, die Höhe der Räume verändern sich, je nach Jahreszeit und den inneren Befindlichkeiten seiner Bewohner.
Es ist das Haus der Wächter, die den Eintritt in das Gebirge zu kontrollieren und zu untersagen haben. Signora und Signore lieben das Haus, leben mit seinen Eigenwilligkeiten. Eines frostigen Wintertages finden sie eine gewaltige Spur vor ihrem Haus. Ihre Erkundigungen ergeben, dass der hier lange lebende Wächter Igor ein wildes Tier domestiziert hat, das Verderben und Tod bringt.
Verderben und Tod auch in dem in Europa abermals herrschenden Krieg!
Das ungleiche Paar kauft schließlich ein Haus an der „Wegscheid zwischen Vergangenheit und Zukunft“. Vor dem Haus ist das breite, fruchtbare Tal, mit seinen unbedarften Menschen, hinter dem Haus ragt das Gebirge, das nicht betreten werden darf – Wanderer und Bergsteiger, die das Tabu brechen, werden nicht mehr zurückkehren. Das Haus führt ein Eigenleben – die Struktur, die Farben seiner Wände und Böden, die Materialien, die Höhe der Räume verändern sich, je nach Jahreszeit und den inneren Befindlichkeiten seiner Bewohner.
Es ist das Haus der Wächter, die den Eintritt in das Gebirge zu kontrollieren und zu untersagen haben. Signora und Signore lieben das Haus, leben mit seinen Eigenwilligkeiten. Eines frostigen Wintertages finden sie eine gewaltige Spur vor ihrem Haus. Ihre Erkundigungen ergeben, dass der hier lange lebende Wächter Igor ein wildes Tier domestiziert hat, das Verderben und Tod bringt.
Verderben und Tod auch in dem in Europa abermals herrschenden Krieg!
Über den Autor
Andreas J. Obrecht ist habilitierter Soziologe, Entwicklungsforscher, Schriftsteller, Moderator der ORF-Ö1-Sendungen „Punkt Eins“ und „Im Gespräch“. Darüber hinaus leitet er das Austrian African Research Network – Africa-UniNet (www.africa-uninet.at) – sowie das Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development (APPEAR, www.appear.at). Die Programme fördern wissenschaftliche Kooperation in Forschung und Lehre zwischen österreichischen Hochschulen und wissenschaftlichen Institutionen in Afrika, am Westbalkan, im Kaukasus, in der Schwarzmeerregion und in Himalaya-Staaten. Im Rahmen von Africa-UniNet werden derzeit rund 80 Forschungskooperationen in 19 afrikanischen Ländern durchgeführt. Andreas J. Obrecht blickt auf 30 Jahre universitäre Lehrtätigkeit und Feldforschungen im Südpazifik, in Subsahara-Afrika, in der südöstlichen Karibik und in Himalaya-Staaten zurück. Er hat zahlreiche wissenschaftliche und literarische Publikationen veröffentlicht.
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